Darkness oder das Ende des qualvollen Wartens

Manchmal kann warten ganz schön nerven. Und sogar qualvoll sein. Dabei ging es doch nur um ein Buch. Ein ganzes Jahr. So lange war es her, dass ich den dritten Teil der Pendergast-Trilogie der Autoren Douglas Preston und Lincoln Child gelesen hatte. „Burn Case“, „Dark Secret“ und „Maniac“ hatten mich so sehr in den Bann des FBI-Special-Agenten gezogen, dass inzwischen auch alle andern Bücher der beiden Autoren, auch deren Solo-Veröffentlichungen, gekauft und gelesen habe. Danach ging das Warten weiter. Bis letzte Woche. Da kam er nun endlich auf den deutschen Markt, der neue Pendergast. Nun, seit heute widme ich mich den neuen Abenteuern, „Darkness“ eben. Das fiese daran ist: Das Lesen wird kaum ein Bruchteil des Wartens dauern. Vorausgesetzt, es geht so spannend weiter. Eine Meinung folgt an dieser Stelle.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s