Ein freier Tag & Pearl Jam

Ein freier Tag. Früh schwimmen. Im Freibad Pankow. Herrliches Wasser. Und die , die immer hier sind. Die Schwimmer. Die Gaffer. Am Tisch vor dem Imbiss die alten Herrn. Braungebrannt wie nach einem sechswöchigen Karibik-Urlaub. Sitzen sie da, trinken Bier, rauchen Zigarillos und spielen Doppelkopf. Welch herrliches Rentner-Dasein.

1500 Meter geschwommen, ausnahmsweise. Weil im iPod die Mucke wieder mal gepasst hat. Danach in die Stammkneipe auf ein Wasser, ein Kaffee. Am Nachbartisch erholen sich zwei Handwerker bei Bier und Korn. In der Mittagshitze. Anschließend eine Runde mit dem Rad. Pause am Plattenladen. Die Fächer durchgewühlt. Mal hier, mal da reingehört. Mitgenommen die letzte von Creed sowie das 2009er Album von Pearl Jam.

Nach Hause. Ab auf den Balkon. Die Sonne ist schon um die Ecke. Die hellen Abende werden schon wieder verdammt kurz. Aber es ist ja mein freier Tag. Also Pearl Jam in den Player, eine Weinschorle dazu und ab auf den Balkon. So könnten von mir aus alle freien Tage enden.

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