Todesgrüße aus Duisburg

Einen besonders einfallsreichen Service bietet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (MZ) an. Nach der Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg kann man Fotos davon als E-Card, also als Grußkarte übers Internet,  verschicken. Zum Beispiel die Kreide-Umzeichnung eines der zu beklagenden Toten. Praktisch für Freunde und Angehörige. Wissen so immer, wo ihr Freund/Angehöriger zuletzt gelegen hat. Frage an die MZ: Habt Ihr auch E-Cards von toten deutschen Soldaten in Afghanistan? Oder von Flugzeugabstürzen oder anderen Katastrophen? Service wird bei Euch jedenfalls groß geschrieben.

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3 Kommentare zu “Todesgrüße aus Duisburg

  1. Ja, ja
    die Herren und Damen Redakteure.
    Verdienen wir unser Geld mit reißerischen Fotos und Artikeln oder haben wir die Aufgabe unser Volk zu informieren und angemessen aufzuklären.

    Gefällt mir

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