Street View & Das erste Frühstück

Es ist wie immer, wie jedes Jahr. So kurz vor dem Urlaub, in diesem Falle vier Wochen, steigt die Spannung, die Vorfreude ins Unermessliche. Bei mir spielt allein schon die Vorfreude auf den Flug über den Wolken ins ferne San Francisco eine große Rolle. Endlich im Flieger sitzen, endlich die Welt wieder von oben sehen. Musste gerade wieder heute daran denken. Sprach mit einem Kollegen über San Francisco. Und Street View. Zeigte ihm das Haus, in dem wir wieder wohnen werden. Er war ganz erstaunt. Was man da so alles sehen kann. Ich war auch ganz erstaunt. Weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass er Street View noch nicht kannte. Jedenfalls nicht, was man da sehen kann. Wie man das nutzen kann. Deshalb frage ich mich, ob die, die dagegen sind, überhaupt wissen, wogegen sie sind. Und warum.

Und dann Ankommen. In den Mietwagen steigen, ins unterdessen schon vertraute Haus des Freundes fahren. Weil ich nicht schlafen kann, wache ich schon sehr früh auf, am ersten Morgen. Auf in den Supermarkt, der Safeway hat ja schließlich 24 Stunden geöffnet. Brötchen kaufen (ja, die gibt es dort auch), Butter, Marmelade, Käse, etwas Wurst. Kaffee und Milch. In Ruhe zurück schlendern, vielleicht ein Abstecher in die Church Street, dort ins Café, wo sie den herrlichen Kaffee machen. Für ein Dollar 99. Inklusive freundlicher Bedienung. Vielleicht ein Foto machen, vom frühen Morgen in der Stadt. Wieder ins Haus schleichen, Frühstück vorbereiten und warten, dass die Freunde wach werden. Dann gibt´s das erste Frühstück. im Urlaub. Nur noch vier Wochen.

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