Kann man nicht hitlern, muss man sexeln

spiegel_hure_01Dass sich so manche Story besser verkauft, wenn es dazu ein entsprechendes Foto gibt, ist allgemein bekannt. Dass man mit Titten oder dem Führer auf Titelseiten Auflage machen kann, haben auch alle begriffen. Besonders natürlich „Der Spiegel“, der, in meinen Augen zumindest, immer mehr Hitler wird. Ohne dem geht gar nichts mehr. Jede Woche wird ein bisschen gehitlert. Oder geadolft. Mal mehr. Mal weniger. Führerlos ist selten. Und wenn es dann doch spiegel_hitler_02mal nix über den Mann zu berichten gibt, dann muss man eben die Themen nehmen, die sonst noch so auf dem Markt sind. Ist ja nicht schlimm. Auch der „allwissende Spiegel“ (ppq) greift ab und an auf Nachrichten zurück, die auch andere schon haben. Und wenn es dann auch noch um angebliche sexuelle Belästigung geht, um eine Studentin, einen Professor, eine Abschlussarbeit und ein paar Zeilen auf Papier, dann kann man (kann der Spiegel) natürlich kein Bild einer Uni zeigen. Auch nicht das Foto aus einem Hörsaal. Geht gar nicht. Da muss schon das Bild einer Nutte her. Klar. Kann man nicht hitlern, muss man eben sexeln.

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