Florida Tage 9 und 10

Am Montag und auch am Dienstag fahren wie zunächst, jeweils am Vormittag, nach Sarasota zurück. Denn am Sonntagabend, kurz vor der Einkehr in eine Taverne, stellten wir fest, dass eine Brille fehlt. Eine wichtige Brille für die Fernsicht im Dunkeln, beim Autofahren am Abend also unbedingt erforderlich. Die Aufregung ist groß, wo kann sie nur sein? Eigentlich nur im letzten Hotel in Sarasota. Ein Anruf dort am Sonntagabend bringt Gewissheit: Die Brille ist dort, wir können sie  Montagvormittag abholen. In Sarasota angekommen stellt sich jedoch schnell raus: Es ist nicht DIE Brille, sondern eine Sonnenbrille anderer Gäste. Enttäuscht fahren wir zurück, hinterlassen aber hoffnungsvoll noch eine Email-Adresse, man kann ja nie wissen. Und tatsächlich: Am Abend trudelt eine Nachricht ein, anbei ein Foto des richtigen Etuis. Die nette Pam vom Empfang hatte sich noch einmal beim Housekeeping umgehört und so das Etui am Ende doch noch gefunden. Blieb eine Frage: Ist die Brille im Etui? Klären kann das  nur eine erneute Fahrt nach Sarasota. Also Dienstagmorgen auf in Richtung Süden. Die Erleichterung ist groß, die Brille ist im Etui. Alles gut. Und noch etwas Gutes hatten die beiden Fahrten: Sie führten jeweils zwei Mal (hin und zurück) über die Sunshine Skyway Bridge. Das Fahren über diese lohnt sich immer und somit waren es keine lästigen Fahrten sondern wunderbare Ausflüge.

Die beiden Nachmittage haben wir für Zeit an Stränden genutzt. Am Montag ein Strand in St Pete Beach, am Dienstag einer in Clearwater. Allesamt schöne, breite Strände, jedoch teils voller kleiner Muschelreste, die das Barfußlaufen im Wasser erschweren. Aber das tat dem Stranderlebnis keinen Abbruch und am Ende gab es, wie bei allen folgenden Strandbesuchen, das obligatorische Bier in einer der vielen Beachbars. Die eine (Foto) gibt es übrigens seit 1927…) Ein Besuch zum Dinner in der Three Birds Tavern in unserem Kiez rundeten beide Tage ab. Endlich gab es mal ein Egg Salad Sandwich. Großartig!

Bisher gefahrene Kilometer: 1683

Bisher gelaufen (inkl. New York): 87

Unterkunft: Airbnb-Hom im Historic Old Northeast St Pete

 

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Florida Tage 6 bis 8

Tage 6 und 7

Am Nachmittag kommen wir in Sarasota an und nutzen die verbliebene Zeit für einen kleinen Rundgang in Marina und Downtown. Ein Sache von insgesamt 45 Minuten. Interessant sieht die Bibliothek aus, die Straße mit Kneipen und kleinen Shops in bunten Häuschen ist ebenso sehenswert. Ein altes Theater, ein kleiner Park und das war´s dann aber auch schon. Trotzdem hat die Stadt ein Flair, das uns gefällt. Alles locker und zurückhaltend. Hier fährt man Porsche Cayenne ohne es hinten dran zu schreiben. Die Yachten in der Marina sind (für mich) überwältigend, gern würde ich jetzt mit einer einfach losdüsen. Überzeugend ist unser Days Inn in Sarasota: Die besten Betten bisher, super clean und vor allem auf dem neusten „Lade-Stand“: Auf dem Schreibtisch sind nicht nur vier US-Steckdosen eingelassen, sondern auch zwei USP-Ports, so dass man sich beim Laden von Smartphone oder Tablet den Adapter sparen kann. Auch Service und Pool sind herausragend. Beide Tage nutzen wir zudem für Strandbesuche: auf Siesta Key und Longboat Key. Alle zu empfehlen. Komplettiert wird unser Sarasota-Aufenthalt mit einem Besuch in einer der vielen Outlet-Malls Floridas. Schließlich muss der Jeans-, Jacken- und Schuhbestand wieder aufgefüllt werden.

Tag 8

Heute geht es nach Saint Petersburg, wo wir unsere letzte Woche in einer Airbnb-Unterkunft verbringen werden. Auf dem Weg dorthin machen wir Stopp am De Soto National Memorial, wo jener Spanier eins anlandete. Ein Walk durch Gestrüpp am Strand ist jetzt nicht unbedingt das, was man bei diesen Temperaturen (96 F) machen sollte. Das wird schnell klar und so flüchten wir uns ins Visitorcenter, wo uns zwei eifrige Ranger alles erklären wollen und dies auch tun. Wir sollen unbedingt wiederkommen, wir nicken ein wenig mit den Köpfen und machen uns auf den Weg zum Highlight auf dieser Strecke: Zur knapp 9 Kilometer langen und knapp 60 Meter hohen Sunshine Skyway Bridge. Die Fahrt über sie ist wirklich beeindruckend, so dass wir dies in den nächsten Tagen noch mehrfach wiederholen werden.

Am späten Nachmittag kommen wir in unserer Unterkunft an: Ein kleines Häuschen mit zwei Schlafzimmern, zwei Bädern und ner Küche mit Wohnbereich. Wunderbar, liegt sie doch außerdem im Historic Old Northeast District, von wo aus wir Downtown, Pier und alle anderen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Fuß erreichen können.

Bisher gefahrene Kilometer: 1387

Gelaufen (inkl. NYC): 83

Hotel: Days Inn Sarasota

Böse USA

Meistens zucke ich nur mit den Schultern, wenn ich so etwas höre. Oder ich schüttele kurz den Kopf und denke mir meinen Teil dabei. Oder aber ich zucke oder schüttele gar nichts und ignoriere einfach solcherlei Aussagen. Manchmal aber, besonders wenn ich hier (in den USA) bin, nervt es mich dann doch. Worum es geht? Ich wollte auf einem befreundeten Blog einen Gastbeitrag über das Leben hier in Saint Petersburg / Florida schreiben. Dies wurde abgelehnt, womit ich kein Problem habe. Ein Problem habe ich mit der Begründung: „Die meisten mögen die USA nicht so.“

Okay. Kann ja sein. Aber warum eigentlich? Diese Frage stelle ich mir schon lange und immer wieder. Gut, ein Präsident wie Donald Trump macht es nicht gerade einfacher. Dazu kann man stehen wie man will und so manche(r) darf sich drüber aufregen. Von mir aus. Allerdings:  Wenn sich Deutsche über Trump echauffieren, ist das etwa so, als würde sich der Dieb über den korrupten Richter beschweren. + Die USA führen Kriege? Deutschland exportiert jährlich Kriegswaffen für sechs komma acht fünf (6,85) Milliarden Euro. + Trump will eine Mauer zu Mexiko? AfD. + Trump schafft die Gesundheitsreform Obamas ab? In Deutschland fehlen tausende Pfleger und Krankenhauspersonal, wohl auch wegen schlechter Bezahlung.

Ich könnte dies noch unendlich – ein Buch füllend – fortsetzen, aber das bringt ja nichts. Deutschland ist der USA also näher, als so manche(r) denkt. Es muss also andere Gründe geben, warum man die „USA nicht leiden kann“. (Das sagen übrigens immer wieder Menschen, die in der Türkei, in Frankreich oder in Österreich Urlaub machen. Die kann man ja leiden. Da ist ja alles in Ordnung…)

Vielleicht ist es der Neid? Weil die USA vieles haben, wovon die Deutschen nur träumen können? Nationalparks seit 1872. Darunter solche wunderbaren Landschaften wie Yellowstone, Yosemite, Death Valley, Grand Canyon, Monument Valley, Arches, Badlands, Crater Lake, Everglades und viele weitere. Weil die USA solch phantastische Städte wie New York, San Francisco, Los Angeles, Seattle, Portland, Chicago u.v.a.m. haben? Weil hier alle, ausnahmslos alle, Menschen, die mir hier begegnet sind, höflich und zuvorkommend sind? Jederzeit bereit waren, mir bei allen Fragen und Problemen zu helfen?

Dass die KellnerInnen hier nur oberflächlich höflich sind, ist ein uraltes Klischee, woran aber heutzutage nichts mehr dran ist. Es ist wirklich eine Freude, dem Servive hier zuzuschauen. So maches deutsche Kneipenteam sollte hier mal Unterricht nehmen. Ich empfehle jedem/jeder Berliner BusfahrerIn, einmal in Harlem/New York oder Brooklyn mit dem Bus zu fahren. Sie/Er wird erstaunt feststellen, dass man als BusfahrerIn nicht nur freundlich, sondern vor allem auch gut drauf sein kann. Und das die komplette Schicht lang.

Tja, warum könnte man die USA sonst noch nicht leiden? Vielleicht der 360 Tage Sonne wegen, die es hier in Saint Petersburg gibt, wo ich gerade diese Zeilen schreibe. Eine Stadt in Florida zwischen Golf von Mexiko und Tamba Bay, eine wunderbar saubere Stadt mit u.a. einem kostenlosen Bus-Shuttle in der Innenstadt, mit einer aufstrebenden Kunst-, Kultur- und Gastroszene, mit den „Sunken Gardens“, dem „Tropicana Field“, einem wunderbaren historischen Viertel, in dem wir hier wohnen und und und.

Liegt es vielleicht an den großartigen Sportveranstaltungen hier, wie Baseball, Football, Basketball, Eishockey, Fußball und andere, bei denen es immer wieder zu wilden Auseinandersetzungen und Schlägereien kommt – allerdings selten zwischen Fans, sondern meist auf dem Spielfeld. Da ist die deutsche Fankultur mit rechten Schlägern und linken Ultras natürlich ganz anders.

Auch hier könnte man noch vieles aufschreiben, aber das bringt am Ende nichts. Ich denke mal, all jene, die die USA „nicht leiden“ können, waren noch nie hier. Das unterscheidet uns. Nicht nur, dass ich schon oft hier war – nein, ich kenne auch Deutschland, meine sogenannte Heimat. Ich denke schon jetzt mit Grauen an unsere Rückkehr. Das erste, was mir jedes Mal in Deutschland (auf dem Flughafen) begegnet, sind Deutsche mit miesepetrigen und verkniffenen Gesichtern, die Schubsen und Drängeln, um siebzehn Sekunden früher an ihre verschissenen Koffer zu kommen. Und das ist nur der Anfang.

Wenn es nicht einen kleinen Rest Familie, Freunde und einen wunderbaren Verlag, der meine Bücher veröffentlicht, geben würde, gäbe es keine Gründe mehr auch nur einen Tag länger in meiner „Heimat“ zu bleiben. Denn in diesem Fall geht es mir genau so wie jenen, über die ich heute geschrieben habe: Ich kann Deutschland nicht (mehr) leiden.

 

 

Florida Tage 3 bis 5

Tag 3

Von Naples geht es in Richtung Fort Myers. Noch immer spüren wir die Auswirkungen des Hurrikans, wenn sich das Wetter auch langsam bessert. Ein Besuch am Riversidepark in Fort Myers endet jedoch im Gewitterregen. Wir nutzen das aus und fahren ein bisschen durch die Gegend, was am Ende an einem wunderbaren Ort endet: St. James City am südlichen Ende von Pine Island. Hier ist scheinbar die Ruhe selbst zuhause und wir gönnen uns ein Bierchen mit Blick aufs Wasser und jede Menge Yachten. Direkt daneben nicht der Southernmost Point der USA, sondern der Drunkenmost Point… 

Am späten Nachmittag noch nach Fort Myers Beach ein wenig barfuß in der Wellen am Strand wandern – so, wie wir uns das für Florida täglich einmal vorgenommen haben.

Bisher gefahrene Kilometer: 713

Gelaufene km (inkl. New York): 65

Hotel: Howard Johnson by Windham Fort Myers

Tag 4

Ausnahmsweise gönnen wir uns ein spätes Frühstück in einem Diner der „Danny´s“-Kette. Ein Blick in die Karte verrät, dass sich auch hie reiniges geändert hat. Bei unseren ersten Besuchen vor Jahren war der Kaffee so „geht grad so“ und die Karte strotzte nur so von Kalorien reichen Speisen. Wir werden dieses Mal überrascht mit gutem Kaffee, einer Spezialkarte für gesundes Essen (u.a. Eiweiß-Rührei und Oatmeal-Müsli) sowie verschiedenen Sorten Bacon (z.B. Truthahn). Es ist alles lecker und eine gute Grundlage. Weiter geht es zu einem kleinen Beach-Statepark, der sich aber als fast unzugehbar erweist, da die Wege teils sehr nass sind und es scheinbar keinen Strandzugang gibt. Wir brechen ab und fahren zurück um am Ende wieder am Fort Myers Beach zu landen – mit einer etwas längeren Wasser-Strand-Wanderung.

Bisher gefahrene Kilometer: 804

Gelaufene km (inkl. New York): 71

Hotel: Howard Johnson by Windham Fort Myers

Tag 5

Von Fort Myers aus geht es weiter in Richtung Port Charlotte, wo unser nächstes Hotel wartet. Die Sonne lugt durch die Wolken und es scheint ein trockener und heißer Tag zu werden. Also auf zum Myakka River State Park. Diesmal kein Wander- sondern ein Fahrtweg rund durch den Park. Der Fluss beheimatet jede Menge Vögel, Alligatoren, Schildkröten und anderes Geflog und Gekriech. Wir erhaschen wenige Blicke auf Alligatoren, die sich in der Mittagshitze lieber unter der Wasseroberfläche aufhalten, dafür aber jede Menge Schlangenhalsvögel, Waldstörche sowie Reiher aller Arten. Was noch fehlt ist der Strand. Diesmal: South Venice inkl. Strandbar, wo es n preiswertes Bier nette Unterhaltung sowie Blick aufs Meer inkl. gibt. Und vor allem: Sonne.

Bisher gefahrene Kilometer: 945

Gelaufene km (inkl. New York): 74

Hotel: Days Inn by Windham Sarasota Bay

 

 

Mexico Beach – dort waren wir im letzten Florida-Urlaub 2013. Jetzt hat Hurrikan Michael große Teile des Ortes zerstört. Wir sind in Gedanken bei unseren ehemaligen Gastgebern und allen anderen Betroffenen.
#Hurrikan #Michael

https://www.al.com/news/2018/10/mexico-beach-florida-wiped-out-by-apocalyptic-hurricane-michael.html

Florida Tage 1 + 2

Florida Tage 1 + 2

Nach sieben Tagen „Vollgas“ New York hatten wir am vergangenen Sonntag einen wunderbar kurzweiligen Flug von LaGuardia nach Miami. Die Boeing 737-800 MAX von American Airlines brachte uns in 2:40 Stunden in den Sunshinestate. Dort angekommen, hatten wir schnell unseren SUV und haben uns auf den Weg nach Everglades City gemacht. Ohne den Ort zu beleidigen: es ist ein Kaff. Aber es war genau der richtige Ort, um vom New-York-Tempo runterzukommen. Ein Bad im Pool unseres Hotels und ein Sandwich aus dem Supermarkt, ein paar Bier und schob bald lagen wir in unseren Betten. Der Tiefschlaf wurde nur  einmal unterbrochen: Die ersten Ausläufer des Hurrikans brachten Gewitter und einen irre starken Regen am frühen Morgen.

Nach dem typischen amerikanischen Hotelfrühstück (Toast, Bagels, Butter, Marmelade, Cornflakes, Müsli, Kaffee und – in Florida Standart – richtig guter Orangensaft) ging es zunächst ein paar Meilen in Richtung Miami zurück, um das Big Cypress National Preserve zu besuchen – ein Naturschutzgebiet innerhalb der Everglades. Zwei Offroad-Pisten führen als Rundwege durch das Schutzgebiet – eine eher kurze (halbe Stunde) und eine etwas längere (mehr als eine Stunde) führen an Sümpfen, flussähnlichen Gewässern und weiten Mangrovenwäldern vorbei. Mit Glück kann man hier Alligatoren sehen (haben wir), geschützte Vogelarten (haben wir) oder den sehr seltenen Florida Panther (haben wir nicht).  Auf jeden Fall war es den Besuch wert – eine Empfehlung an alle, die mal zwischen Miami und Tampa auf dem Tamiami-Trail (sprich Tami Ami) unterwegs sind.

Am Nachmittag ein kurzer Besuch in Downtown Naples und eine Stunde barfuß am Strand, dann ging es auch schon ins Hotel Nummer zwei: Naples Garden Inn

Bisher in Florida gefahrene Kilometer: 315

Gelaufen: 56 (inkl. NYC)

Tag 2

Vom Hotel in Naples ging es dann nach dem Frühstück (direkt am Pool – sehr cool) in Richtung Corkscrew Swamp Sanctuary – ein weiteres Naturschutzgebiet in den westlichen Everglades im Collier County. Ein etwa vier Kilometer langer Holzplanken-Rundweg führt durch den „Korkenzieher-Sumpf“, auf dem man wiederum Tiere und vor allem Pflanzen sehen kann. Bei gefühlten 40 Grad (tatsächlich waren es 33) und der vorherrschenden hohen Luftfeuchtigkeit, kam uns dieser Ausflug wie eine kleine Kur vor. Wir waren hinterher erholt und sehr entspannt. Ein weiterer Tipp für diese Gegend.

Bevor es zum Hotel in Fort Myers ging, musste unbedingt noch ein Besuch auf Sanibel Island sein. Wir wollten unsere Füße noch im Sand und in den Wellen des Golfes versenken. Daraus wurde nichts. Der höchste Stand der Flut und die Auswirkungen des Hurrikans Michael hattzen alle Strände komplett überspült. Keine Chance auf eine Strandwanderung. Okay, also zum Hotel:

Howard Johnson by Wyndham Fort Myers

Bisher gefahrene Kilometer: 524

Gelaufen (inkl. NYC): 61

NYC Tag 7: Brunch bei Freunden

NYC Tag 7: Brunch bei Freunden

Das Schöne, wenn man New York schon mehrfach besucht hat, ist die Zeit, die man sich nehmen kann. Zum Beispiel einen halben Tag für einen Abschiedsbrunch bei Freunden. Genauso haben wir das gemacht. So ein Brunch mit allem, was man sich wünscht: Bagels, Cremecheese, Jam, Cheese-Omelette, Key Lime Pie und natürlich jede Menge Kaffee. Und Geschichten beiderseits über Vergangenes und Kommendes. Schnell kommt dabei heraus: Wir kommen wieder. Denn auch nach dem siebten Besuch ist vieles noch nicht gesehen. Besonders Neues. An der Spitze dabei steht Hudson Yards, die neue Stadt in der Stadt mit der demnächst höchsten Außen-Terrasse. DAnn das neue Williamsburg, die Bronx Brewerie, die dieses Jahr leider geschlossen hatte, neue Fährverbindungen und alte. Und die Fahrt den Hudson River hinauf. Genug für noch mehrere Besuche.

Das war´s also für 2018 in New York. Jedoch ist der Break dieses Mal nicht ganz so hart. New York – Berlin. Das ist immer ein harter Schlag für mich. Dieses Jahr nicht. Denn jetzt kommen zwei Wochen Florida. Berichte an dieser Stelle folgen.

New York – Bilanz:

53 gelaufene Kilometer

23 x mit der Subway gefahren

5 x Bus

4 x Fähre

Ein kurzer Abstecher nach Manhattan darf natürlich auch bei uns nicht fehlen