Block 330

Der Block 330 war einmal das Haus, in dem ich gewohnt habe. Mit meinen Eltern, meinem Bruder, manchmal mit einer Cousine. Block 330, Wohnung 164 in damals 4090 Halle-Neustadt. Ein sogenanntes Punkthochhaus. Direkt am Gimritzer Damm. Neben der Magistrale, gegenüber der Rennbahn. Das Haus gibt es noch, Blöcke nicht mehr. Jetzt gibt es Straßennamen. Das Hochhaus steht jetzt in der Unstrutstraße. An den Klingelschildern viele ausländische Namen. Das gabs früher nicht. Dafür wohnten viele Leute von der Stasi in dem Haus. Besonders in den oberen Etagen. Aber auch weiter unten. Manchmal stankes fürchterlich im Haus. Denn in der Mitte, neben den Fahrstuhlschächten, gab es einen Müllschlucker. So konnte man auf jeder Etage seinen Müll in eine Klappe kippen. Der rauschte dann abwärts. Meistens. Manches blieb hängen. Die Fahrstühle hielten nur auf den geraden Etagen. Wer ungerade wohnte, musste eine Etage laufen. Über das Treppenhaus. Dahin gelangte man über einen Balkon. Ganz oben, in der 19. Etage, gab es eine Maisonette-Wohnung, über zwei Etagen. Da wohnte ein Professor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit seiner Frau. Wir wohnten in der 16. Etage. 256 Treppenstufen. Aber der Fahrstuhl war nur ganz selten kaputt. An klaren Tagen konnte man bis ins Mansfelder Land sehen. Aber klare Tage waren selten. Die Nähe zu den Chemiewerken Buna und Leuna kostete oft die Fernsicht. Und auch den Weitblick. Die Lage war gut. Man war schnell in Halle und vor allem auch schnell auf der Peißnitz. Dort, wo ich meine Jugend verbacht habe. An den Tischtennisplatten, in der Eissporthalle. Solcherlei Geschichten erzählt das Blog Block 330. Alte von damals, aber auch neue.

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Leider nur ein Vakuum

„Leider nur ein Vakuum“. Es war das erste Lied, das mir Schorschi auf der Gitarre beigebracht hat „Leider nur ein Vakuum“ von Udo Lindenberg. Wohl nie werde ich den Samstagnachmittag in seiner Bude in der Adam-Kuckhoffstraße vergessen. Es war einer meiner ersten Besuche bei ihm, 1982, nachdem wir uns im Jugendclub Gimritzer Damm kennengelernt hatten. Ich kam mit der Geige unterm Arm und im Rucksack ein paar Hallesche Helle, die ich nebste zwei Schachteln Alte Juwel im Spätverkauf an der Kaufhalle Magistrale in Haneu gekauft hatte. weiter lesen

Pelzerzug auf Abstellgleis

Morgens drängten sich die Menschen auf dem rechten Bahnsteig. Links fuhr nur eine S-Bahn ab, die kaum besetzt Kurs auf Nietleben nahm. Rechts aber donnerte um kurz nach sechs der Personenzug Richtung Buna-Werk herein. Halle-Neustadt, Tunnelbahnhof, mitten in der Woche, mitten in den 80er Jahren. Ein paar hundert letzte Züge an der F6 oder Karo, während die Bremsen kreischen. Ein paar hundert erste Schritte zur Waggontür, ein paar hundert kurze gemurmelte Grüße im Wagen. Und schon im Anfahren sind ein paar hundert Augen geschlossen; zehn, fünfzehn Minuten lang, ehe die Bahn ihre Menschenlast am Hintereingang des VEB Chemische Werke Buna wieder ausspukt. Die vom Volksmund „Pelzerzüge“ getauften Pendelbahnen zwischen der Chemiearbeiterstadt Halle-Neustadt und den Fabriken in Buna und Leuna ratterten im Schichtrhythmus hin- und zurück. Wer in die ersten Züge stieg, war Wechselschichter in Produktionsanlagen wie Karbid oder Aldehyd. In dem danach folgten Büro-Angestellte und das Instandhaltungspersonal. Und im so genannten Mutti-Zug schließlich saßen die, die ihren Nachwuchs vor der Arbeit erst noch hatten in den Kindergarten bringen müssen. Rolf Beilschmidt ist die Strecke zwölf Jahre lang gefahren. „Jeden Morgen hin, jeden Abend zurück“, erinnert er sich, „und immer im selben Wagen, immer mit denselben Kollegen.“ Beilschmidt saß im dritten Waggon, zweite Sitzgruppe, rechte Seite, und er wusste auf dem 200 Meter langen Tunnelbahnsteig genau, wo er stehen musste, damit die Waggontür sich exakt vor ihm öffnete. Schon auf dem Weg zum Bahnhof traf der Schlosser stets einen Kollegen, auf dem Bahnsteig dann einen weiteren. Der vierte Mann stieß eine Minute später beim Halt am Neustädter Kinderdorf dazu. Da waren die Skatkarten meist schon ausgeteilt. „Wir haben bis Buna gespielt“, erzählt Rolf Beilschmidt, „und wenn die Runde nicht ganz fertig wurde, ging es nachmittags auf der Rückfahrt weiter.“ Die Zuggesellschaften auf der Pelzerlinie waren spätestens Mitte der 80er zu einem mikroskopischen Spiegelbild der DDR-Gesellschaft geworden. Die Räder drehten sich noch. Doch es bewegte sich nichts mehr. Morgens roch es muffig, nach kaltem Qualm und billiger Seife. Die Heizungen in den schmutzigen Waggons waren immer bis zum Anschlag aufgedreht, die Fensterplätze sämtlichst wie mit unsichtbaren Namensschildern versehen. Graue Gesichter hinter ungeputzten Scheiben, auf denen in Schläfenhöhe Fettflecke von den Köpfen glänzten, die sich im so genannten Schicht-Schlaf dagegengekuschelt hatten. Abteilungsleiter und Funktionär, Lehrling und Ingenieur, Monteur und Sekretärin – bei jedem Wetter duckten sich alle vor dem Sturm, der durch den finsteren Tunnelbahnhof blies. Zwanzig Minuten später dann schwankte die Brücke, die in Buna über die Gleise zum Werktor führt, unter dem Gleichschritt der im Morgengrauen herantappernden Massen. Pelzerzüge hatten die Gemütlichkeit von Mitropa-Toiletten. Die Farbe blätterte, der Boden klebte. Am Nachmittag kreisten unter Skatbrüdern und Werkstattkollegen zärtlich „Rohre“ genannte Flaschen mit Korn und Braunem. Die Skatkarten klatschten auf Aktentaschen, „Karo“ und „Neue Juwel“ qualmten. Fand ein echter Pelzer seinen persönlichen, über Jahre eingesessenen Platz im Zug nach dem Einsteigen besetzt, reichte ein Kopfnicken, um ahnungslose Schüler, die in ihren „Unterrichtstagen in der Produktion“ zum ersten Mal hineinschnupperten in die DDR-Volkswirtschaft, zurück in den Gang zu treiben. Der Tod der Zweckbahn, für die selbst eingeschworene Eisenbahn-Romantiker kaum Gefühle zu entwickeln vermochten, kam in Raten. Mit der Wende stiegen zahllose Passagiere auf das eigene Auto um. Mit dem Schrumpfen der Werke mussten noch mehr gar nicht mehr nach Buna fahren. Der längste Regionalbahnsteig der Republik leerte sich. Die Wände des düsteren Tunnels füllten sich mit greller Grafitti. Der Neustädter Bahnhof, ursprünglich als architektonisches Achtungszeichen aus Aluminium und Glas entworfen und mitten in das nie beendete Zentrum der ersten sozialistischen Stadt gestellt, verrümpelte. Das „Schiene“ gerufene Lokal, das nach Einfahrt der Bunazüge einst täglich zur dritten Schicht geladen hatte, machte zu. Später scheiterte ein halbherziger Versuch, das Gebäude zur Kulturinsel zu machen. Das Haus wurde ausgeräumt, abgesperrt und zugenagelt. Inzwischen ist vom belebtesten Bahnsteig der größten Stadt im Land nur eine leere Endzeit-Kulisse geblieben. Ein paar Trinker lagern schon vormittags verloren am Eingang, eine Handvoll Menschen wartet im Tunnel auf die S-Bahn. Die Bahnhofstreppe hinaus ins Freie, die der Maler Uwe Pfeifer Anfang der 80er als Tür zum Himmel porträtierte, ist videoüberwacht. Dennoch hat kein Fenster mehr eine Scheibe, der Blumenladen ist verrammelt, der halbe Bahnsteig hinter einer Blechwand versteckt. Die Zeiger der Bahnhofsuhr haben um 17 Minuten vor zwölf für immer Halt gemacht.

Quelle: STEFFEN KÖNAU/www.mz-web.de

Willst Du mit mir gehn?

Es ist schon seltsam und interessant, wie das Hirn so funktioniert. Da sieht man einen Ort wieder, aus der Jugend, und schon fallen einem alle relevanten Erinnerungen dazu ein. Es war ein Besuch im Spreepark im Plänterwald. Der ehemalige Betreiber plauderte über sich, seine schlimmsten Fehler, seine Familie, Kokain-Schmuggel, Knast und über die Zeit, die jetzt kommen soll. Eine Familiengeschichte ohne Gleichen, ein Schicksal aus Berlin. Eine Schuasteller-Geschichte mit viel Rummel.

Und das war das Stichwort. Rummel. Bei uns damals in Halle war der Rummel immer auf dem großen Platz vor der Eissporthalle. Da haben wir uns getroffen, weil um die Ecke sowieso unser täglicher Treffpunkt war. Auf der Peißnitz, hinten bei den Tischtennisplatten. Der Rummel jedenfalls zog uns an. Da konnte man an den Schieß- und Wurfbuden den seltenen Mehrfrucht-Tischwein erspielen, gelangweilt am Autoscooter rumstehen oder sich mit Mädchen treffen.

Eines Tages traf ich auch eine Mitschülerin. Verschossen war ich in sie, verliebt vielleicht auch. Aber aus heutiger Sicht war es eher „verknallt“, wie wir damals sagten. Wir gingen noch zur Schule und ich wusste, dass sie dort war, weil ER dort war. ER war aus einer höheren Klasse. Aber ich hatte mich gegenüber meinen Freunden geäußert, heute würde man vielleicht „geoutet“ sagen, dass ich sie gern als meine Freundin hätte.

Die Freunde sagten dann zu mir, auf einer Wiese neben dem Rummel: He, geh hin, und frag sie einfach. Ich war sehr unsicher, denn ER war auch auf dem Rummel. Aber ich habe es getan. Irgendwann, später am Abend, ging ich hin und fragte sie. Ja, ich fragte sie, genau mit diesen Worten: Willst Du mit mir gehen? Nicht etwa: Ich mag dich. Oder Ich bin ich dich verknallt. Nein, ich fragte sie: Willst Du mit mir gehen.So einfach funktionierte das damals.

Und, seit dem Rummelbesuch im Plänterwald, weiß ich es wieder ganz genau. Ich hatte es längst vergessen, aber Sie sagte: JA. Und ich? Ich ging, nach dieser Antwort, wieder zurück zu meinen Freunden. Aus Angst vor dem, was da jetzt kommen könnte oder ich weiß nicht mehr warum. Ließ sie einfach da so stehen, mit der Antwort, mit dem, was da kommen könnte. Aber ich hatte nicht mit den Freunden gerechnet.

He, sagten sie, geh hin, du kannst sie doch jetzt nicht so einfach stehen lassen. Und ich bin dann wieder zu ihr hin. Vorsichtig fragte ich noch einmal nach, ob sie es denn auch so gemeint hätte, wie gesagt. Ja, na klar, oder so ähnlich antwortete sie. Ich fasste Mut und nahm sie an der Hand. Wie selbstverständlich gab sie mir ihre Hand, umarmte mich und gab mir einen Kuss. Ich flog davon, auf sieben Schwingen und Mehrfruchtwein und Glück.

Wir waren einige Zeit ein Paar. Ich habs dann irgendwann versaut. Hab irgendwelche blöden Sprüche gemacht, ich weiß es nicht mehr so genau. Aber die Zeit mit ihr war schön. Denn wir waren jung und „verknallt“ (zumindest ich)…

Seit dem Ende der Schule habe ich nichts mehr von ihr gehört. Bis neulich. Ich bekam eine Nachricht von einem Klassentreffen-Wiedersehens-Ich-suche-Dich-Portal im Internet. Da hatte ich mich auch einmal eingetragen. Mit der Schule und dem Jahrgang. Sie eben auch und so wird man 25 Jahre später auf einmal miteinander konfrontiert. Zum Glück kann man sich es ausssuche, ob man sich meldet oder nicht.

Jetzt, nach den Rummel-Erinnerungen, möchte ich es lieber bei denen belassen. Es gibt Freunde aus diese Zeit, die mein ganzes Leben seitdem begleitet haben, mit denen ich immer noch guten Kontakt habe, die immer noch oder wieder Freunde sind. Aber Sie sollte einfach nur die erste Jugendliebe bleiben. So ist es mir lieber.

Wohnung 164

Der Block 330 war einmal das Haus, in dem ich gewohnt habe. Mit meinen Eltern, meinem Bruder, manchmal mit einer Cousine. Block 330, Wohnung 164 in damals 4090 Halle-Neustadt. Ein sogenanntes Punkthochhaus. Direkt am Gimritzer Damm. Neben der Magistrale, gegenüber der Rennbahn. Das Haus gibt es noch, Blöcke nicht mehr. Jetzt gibt es Straßennamen. Das Hochhaus steht jetzt in der Unstrutstraße. An den Klingelschildern viele ausländische Namen. Das gabs früher nicht. Dafür wohnten viele Leute von der Stasi in dem Haus. Besonders in den oberen Etagen. Aber auch weiter unten. Manchmal stank es fürchterlich im Haus. Denn in der Mitte, neben den Fahrstuhlschächten, gab es einen Müllschlucker. So konnte man auf jeder Etage seinen Müll in eine Klappe kippen. Der rauschte dann abwärts. Meistens. Manches blieb hängen. Die Fahrstühle hielten nur auf den geraden Etagen. Wer ungerade wohnte, musste eine Etage laufen. Über das Treppenhaus. Dahin gelangte man über einen Balkon. Ganz oben, in der 19. Etage, gab es eine Maisonette-Wohnung, über zwei Etagen. Da wohnte ein Professor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit seiner Frau. Wir wohnten in der 16. Etage. 256 Treppenstufen. Aber der Fahrstuhl war nur ganz selten kaputt. An klaren Tagen konnte man bis ins Mansfelder Land sehen. Aber klare Tage waren selten. Die Nähe zu den Chemiewerken Buna und Leuna kostete oft die Fernsicht. Und auch den Weitblick. Die Lage war gut. Man war schnell in Halle und vor allem auch schnell auf der Peißnitz. Dort, wo ich meine Jugend verbacht habe. An den Tischtennisplatten, in der Eissporthalle.
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Als Antwort auf kathrin poppendieck.Hallo… ich War in der schule grimmritzer Damm … und habe im Block 334/10 gewohnt.. Wer hat da auch gewohnt? War eine super Zeit. .. das Kino prisma. ..peisnitz … der Rummel … da War ich dann immer am we.
Bitte antwortet mir.. danke

Kommentar auswählen Renate
taltos0602@gmail.com
94.134.194.103
Wer kann mir sagen, wann die I. POS eröffnet wurde. Grundsteinlegung war ja im Juni 1964.

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kathrinpoppendieck.wordpress.comx
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46.167.0.113
Hallo… kennt einer Vieleicht eine Inga kubik? Sie hat im Block 330 gewohnt. Ich konnte auf die peinlich schauen. Auch wenn der Rummel da War. Und die Eissport Halle in der ich immer am werden War. .. ach Leute habe mal an alle eine frage… kennt jemand eine Diana Schmalz?

Kommentar auswählen Michael
m._beyer@web.de
212.202.113.131
Als Antwort auf ines.Haus 1. Aus dem Block kenn ich eigentlich so ziemlich alle… Haus 9 (Ing & Christoph H.); Haus 8 (Andreas H.); Haus 7 (Steffen B.); Haus 6 (Dirk H.; Kai-Uwe R.; Rene & Jens M.); Haus 4 (Felix W.) und Durchgang (Kai, Sandra L.)

Kommentar auswählen katy41
kathrinpoppendieck.wordpress.comx
kathrinpoppendieck@yahoo.de
46.167.0.113
Hallo.. Ich bin kathrin und habe auch in halle-neustadt gewohnt . Im Block 334/10. Vieleicht kennt mich ja noch jemand.. wäre schön wenn ihr euch dann meldet .

Ganz liebe grüße

Kathrin wiefel

Kommentar auswählen Michael
m._beyer@web.de
212.202.113.131
Als Antwort auf Ines Kannenberg.Yip, da klingt was. Deine Hausnummer?

Kommentar auswählen Michael
m._beyer@web.de
212.202.113.131
Als Antwort auf Ines Kannenberg.Yip, da klingelt was…
Welche Hausnummer?

Kommentar auswählen Michael
m._beyer@web.de
212.202.113.131
Als Antwort auf Ines Kannenberg.Hi Ines, yip, der (dein) Name bzw. auch der Name deines Bruder’s – da klingelt was! Jugendweihe 1987! Welche Hausnummer?

Kommentar auswählen berlinpankowblogger
olekrueger.wordpress.comx
mail@olekrueger.de
50.74.108.28
Als Antwort auf Ines Kannenberg.Jugendweihe? Die war im Baltic. 1979. Oder 1980.

Kommentar auswählen Ines Kannenberg
Inka123@gmx.deINES
88.73.175.129
Als Antwort auf M..Hallo, ich bin Ines Kannenberg, auch im Block 455 aufgewachsen und wollte näheres von dir wissen, du hattest Jugendweihe im Prisma also nach 1983, wie mein Bruder (Michael), wäre schön von dir zu hören, bzw. Zu lesen.
Liebe Grüße

Kommentar auswählen Rita Hoffmann
rita.hoffmann51@gmail.com
79.226.192.228
Als Antwort auf Sven Lucke.Ja, das war Peter Sindermann. Sohn von Horst Sindermann. Aus Halle.

Kommentar auswählen Tom
tom.k@stner.net
217.247.65.164
Hallo, es muß Pälzerzüge heißen. Grüße.

Kommentar auswählen Norbert Haake
haakenorbert@web.de
176.6.75.232
Hallo Du.
Ja so war das im Osten. Es war immer was los.Hab im Block 364 gewohnt und bin immer ins Treff oder alte Ziegelei gegangen:-)

Kommentar auswählen Mario
mmiemitz@gmx.de
217.6.157.40
Als Antwort auf Diana Tvrdeic.Hallo,
da bist du bestimmt in eine der drei Schulen gegangen. 14./15./16. POS
Wilhelm Pieck; Hermann Mattern; Otto Grotewohl. Ich habe in der !69 gewohnt. Vielleicht kennen wir uns sogar.

Kommentar auswählen Mario
mmiemitz@gmx.de
217.6.157.40
Als Antwort auf Penken Lama.Hallo Leute, diese Geschichten kenne ich. Habe im 4.WK gewohnt und kenne auch die Bande vom „fetten Wenzel“. Im Januar waren immer Schlachten gegen die „Russenkinder“ an der Tegesordnung. Ich habe im letzten Block (169) gewohnt. Mein Spitzname zu dieser Zeit war Mäcky. Die Fußganger brücken haben wir mit selbst gebauten Skateboards in Beschlg genommen. Diese Geschichten holen die Kindheit zurück.

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