Corona

Liebe Blog- und Buch-LeserInnen!

Auch uns und besonders meinen Verlag ereilt die Krise und somit wird es in Zukunft ein paar Änderungen geben. Mein Buch und alle anderen Bücher meines Verlages Periplaneta gibt es nun hauptsächlich direkt beim Verlag, da z.B. Amazon und andere (vorerst) keine haptischen Bücher mehr bestellen/verkaufen werden.

Wollt Ihr also z.B. mein Buch, ginge das hier (handsigniert mit Wunschtext) https://olekrueger.com/genquotient-8713/ oder hier https://www.periplaneta.com/shop/ und dort gibt es natürlich auch alle anderen Bücher des Verlages. Am besten onlin ebestellen, ihr könnt aber auch Mo-Fr zwischen 11 und 18 Uhr direkt im Buchshop des Verlages einkaufen (Bornholmer Straße 81a, 10439 Berlin).

Lesungen und andere Veranstaltungen in meinem Verlag uns anderswo wird es auch wieder geben, aber vorerst nur online. Ich informiere euch rechtzeitig, wenn und wann die Lesungen vor Ort wieder starten. Auch wird es zu gegebener Zeit Teil zwei meiner Thriller-Trilogie geben, allerdings steht das VÖ-Datum vorerst auch noch in den Corona-Sternen. Zeit zum Schreiben hab ich jetzt jedenfalls genug.

Haltet durch und die Ohren steif,

wir sehen uns!

Edit: Da sich die Veröffentlichung des zweiten Teils noch etwas hinziehen wird… Teil eins könnt ihr immer noch bestellen. Bei meinem Verlag oder mit Wunsch-Widmung direkt bei mir: https://olekrueger.com/genquotient-8713/

 

 

 

E-Books zu gewinnen

Liebe LeserInnen,

 

am 25. November 2019 beginnt auf Lovelybooks meine erste Leserunde zu meinem Thriller Genquotient 8713. Dazu verlost mein Verlag Periplaneta 20 E-Books. Wer eins davon gewinnen möchte – nix wie „ran an die Buletten“. Heißt: Bis zum 24.11. Lovelybooks-Seite aufrufen, am Gewinnspiel teilnehmen und mit etwas Glück ein E-Book gewinnen!

Nachtrag: Verlosung und Leserunde sind vorüber. Vielen Dank an alle LeserInnen und Euren Rezensionen!

Florida Tage 13 & 14

Florida Tage 13 & 14

Tag 13

Heute sollte es sein: eine Bootstour „wohin auch immer“ „von wo auch immer“. Tja. Wir hatten mit allem gerechnet: ausgebuchte Boote, schlechtes Wetter, Abfahrt verpassen… Was wir nicht ahnten: die Parkplatzsituation. Aber klar doch, es ist Freitag in Clearwater. Da haben noch viele andere die gleiche Idee. Wie auch immer, in der Nähe der Bootsabfahrten und Ticketverkaufsbuden darf man maximal 30 Minuten parken. Was tun? Wir haben 30 Minuten geparkt, uns kurz neu sortiert und umgestellt und ab ging es nach Weeki Wachee im Norden St. Petersburgs, wo wir eh noch hinwollten. Der Weeki Wachee Springs State Park war einmal der älteste Vergnügungspark Floridas, in dem man „Meerjungfrauen“ in einer Unterwassershow beobachten konnte. Als Disney & Co. kamen war es vorbei mit dem Besucherstrom und 2008 kaufte der Staat Florida den Park auf und machte einen State Parke draus. Noch immer kann man in dem klaren Quellwasser baden gehen und eine Bootstour auf dem Quellfluss machen, denn noch immer sprudeln täglich 440 Millionen Liter aus der unterirdischen Quelle (Fotos eins bis sieben). Natürlich gibt es auch noch die „Meerjungfrauen“, die wir uns jedoch geschenkt haben. Schließlich mussten wir noch an den Beach. Für einen Spaziergang hat es dann nicht mehr gereicht, aber immerhin noch für einen Besuch in unserer inzwischen schon „Stamm-Beach-Bar“ Woody´s Waterfront.

Tag 14

Der letzte vollständige Tag in Saint Petersburg gehört am Vormittag den Sunken Gardens, die wir dank unserer großartigen Lage zu Fuß erreichen können. Der kleine Park zwischen drei Blocks ist eine über einhunert Jahre alte Oase der Ruhe, „ein botanisches und biologisches Fest für die Sinne mit über 50.000 tropischen Pflanzen (aus über 500 Arten) sowie Flamingos und anderen exotischen Vögeln“.

Wir können nebenbei noch eine Hochzeit beobachten, die hier unter dem Geschrei von diversem Geflog stattfindet. Ein gute Stunde später sind wir durch und haben unseren Sinnen mit vielen Farben und wirklicher Ruhe einen großen Gefallen getan. Zeit für den Strand: Heute soll es der Indian Rock Beach sein. Auch sehr schön und am Ende von St. Petersburg bleibt immer noch Zeit für „Woody´s“ und ein abschließendes Ribs-Mahl samt Bier in der Old Northeast Tavern um die Ecke, wo wir wieder mit Handschlag begrüßt werden und wo wier verprechen müssen, wiederzukommen. Versprochen!

Bisher gefahrene Kilometer: 1867

Bisher gelaufen (inkl. New York): 98 km

Unterkunft: Airbnb-Home im Historic Old Northeast St Pete

 

 

New York und etwas Seemannsblut

Premierenlesung die zweite: Am Freitag (2.3.) wiederhole ich meine (am 12.1.) ausverkaufte Premierenlesung in meinem Verlag. Aus diesem Anlass hat mein Verlag ein kleines Interview mir geführt:

Mit seinem Hauptstadtthriller „Genquotient 8713“ legt Ole Pankow ein spannendes Debüt vor und bereichert damit unsere Krimi-Edition. Damit war er Anfang des Jahres auf Lesetour, signierte fleißig Bücher und schreibt mittlerweile auch schon an der Fortsetzung. Wir sprachen mit dem Autor über Boote, Amerika und das Deutsche Fernsehen. Außerdem erfuhren wir, was in fünf Jahren passieren wird.

Du bist seit vielen Jahren Journalist. Wie fühlt es sich auf der anderen Seite des Interview-Tisches an?

Ole Pankow: Es ist zwar etwas ungewohnt, aber nicht unangenehm. 25 Jahre habe ich die Fragen gestellt und somit gelernt, wie man ein Interview führt. Ich denke, das waren weit über hundert Gespräche. Das Wichtigste dabei war immer, dass sich die oder der Interviewte wohl dabei fühlt. Stellt man die falschen Fragen, schwindet das Gefühl. Nun – jetzt bin ich der Interviewte und fühle mich wohl dabei. Ich werde ja nicht als korrupter Politiker, sondern als Buchautor interviewt.

Was es mit New York und dem Seemannsblut zu tun hat, kann man  hier lesen.

 

 

 

 

Totengräber: Die Krimi Psycho Thriller Lesenacht

Kaum von der Lesereise zurück, geht es auch schon wieder weiter. Am Mittwoch (14.2.) lese ich zusammen mit den großartigen Autoren Stephan Hähnel und Marien Loha  zur Krimi Psycho Thriller Lesenacht. Es geht um Mord, um Drogen, um Anschläge und auch ein bisschen um Liebe, denn schließlich ist Valentinstag. Das ganze findet im Periplaneta Literaturcafé in der Bornholmer Straße 81a statt (20 Uhr). Der Eintritt ist frei, man zahlt um zu gehen.

Bei mir geht es dann am Samstag (17.2.) weiter mit einer Lesung in der neuen Potsdamer Bar-54. Auch dort ist der Eintritt frei (20 Uhr). Und dann steht auch schon meine Ersatz-Premierenlesung an, da für die eigentliche das Interesse so groß war, dass nicht alle reingekommen sind. Es gibt also eine zweite Chance am 2. März. Natürlich wieder im Periplaneta Literaturcafé (20 Uhr). Und für diesen Abend kann ich ein musikalisches Highlight ankündigen: Ich habe die große Ehre, dass mich die TWO OCEANS begleiten werden.

Fürs Frühjahr geplant: Lesungen in Magdeburg, Halberstadt, Wernigerode, Leipzig, Dresden u.a.