Unvergessen

Kurt Cobain (20.02.1967 – 05.04.1994)

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Signierte Bücher

Bei Thalia Pankow sind meine Bücher signiert!

Liebe Leser, Blogger und Thriller-Fans! Ich möchte mich an dieser Stelle einmal herzlich bedanken! Ihr seid einfach großartig. Täglich verkauft sich mein Buch irgendwo, jeden Tag kommen Bestellungen bei mir an mit Wunsch-Widmungen, jede Woche signiere ich mindestens ein Buch und fast täglich bekomme ich Anfragen und Rezensionen aus allen Bundesländern und sogar 5-Sterne-Bewertungen aus der Schweiz, aus Österreich, aus Ungarn, aus den USA und von anderswo. Es ist unglaublich!

Ich hatte mir bei der Veröffentlichung meines Buches (heimlich) einige bis mehrere 3-4-Sterne-Bewertungen gewünscht. Damit wäre ich (sehr) zufrieden gewesen. Schließlich ist es mein erster Thriller und da ist jede Kritik willkommen und hilfreich.

Bisher: nur 5 Sterne. Wahnsinn! Und danke. Eure Bewertungen sind auch ein Lob für meinen Verlag, für meine Lektorin, für die Verlags-Chefin und das gesamte Team von Periplaneta. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Periplaneta macht eine irre gute Arbeit! Das muss ich hier auch einmal loswerden.

Aber nun zum Thema: Ich habe letzte Woche meine Bücher bei Sagers Kaffeerösterei (Lotte-Lenya-Bogen 555) signiert – die gibt es dort, weil ich den Großteil des Buches da geschrieben habe – und auch alle Exemplare, die bei Thalia Pankow (Rathaus-Center, Breite Str. 20, 13187 Berlin) stehen, sind signiert. Wer also ein Exemplar mit  einem „Wilhelm“ von mir erwerben möchte – Thalia oder Sagers.

Natürlich kann man nach wie vor bei mir persönlich eine Wunschwidmung bestellen: für eine(n) Freund(in) oder Kolleg(in), der/dem man eine Freude mit einer persönlichen Widmung machen möchte. Oder einfach nur mit einer Widmung für sich selbst: Genquotient 8713 mit persönlicher Widmung.

Das für heute,

Euer Ole!

 

 

 

New York und etwas Seemannsblut

Premierenlesung die zweite: Am Freitag (2.3.) wiederhole ich meine (am 12.1.) ausverkaufte Premierenlesung in meinem Verlag. Aus diesem Anlass hat mein Verlag ein kleines Interview mir geführt:

Mit seinem Hauptstadtthriller „Genquotient 8713“ legt Ole Pankow ein spannendes Debüt vor und bereichert damit unsere Krimi-Edition. Damit war er Anfang des Jahres auf Lesetour, signierte fleißig Bücher und schreibt mittlerweile auch schon an der Fortsetzung. Wir sprachen mit dem Autor über Boote, Amerika und das Deutsche Fernsehen. Außerdem erfuhren wir, was in fünf Jahren passieren wird.

Du bist seit vielen Jahren Journalist. Wie fühlt es sich auf der anderen Seite des Interview-Tisches an?

Ole Pankow: Es ist zwar etwas ungewohnt, aber nicht unangenehm. 25 Jahre habe ich die Fragen gestellt und somit gelernt, wie man ein Interview führt. Ich denke, das waren weit über hundert Gespräche. Das Wichtigste dabei war immer, dass sich die oder der Interviewte wohl dabei fühlt. Stellt man die falschen Fragen, schwindet das Gefühl. Nun – jetzt bin ich der Interviewte und fühle mich wohl dabei. Ich werde ja nicht als korrupter Politiker, sondern als Buchautor interviewt.

Was es mit New York und dem Seemannsblut zu tun hat, kann man  hier lesen.

 

 

 

 

Totengräber: Die Krimi Psycho Thriller Lesenacht

Kaum von der Lesereise zurück, geht es auch schon wieder weiter. Am Mittwoch (14.2.) lese ich zusammen mit den großartigen Autoren Stephan Hähnel und Marien Loha  zur Krimi Psycho Thriller Lesenacht. Es geht um Mord, um Drogen, um Anschläge und auch ein bisschen um Liebe, denn schließlich ist Valentinstag. Das ganze findet im Periplaneta Literaturcafé in der Bornholmer Straße 81a statt (20 Uhr). Der Eintritt ist frei, man zahlt um zu gehen.

Bei mir geht es dann am Samstag (17.2.) weiter mit einer Lesung in der neuen Potsdamer Bar-54. Auch dort ist der Eintritt frei (20 Uhr). Und dann steht auch schon meine Ersatz-Premierenlesung an, da für die eigentliche das Interesse so groß war, dass nicht alle reingekommen sind. Es gibt also eine zweite Chance am 2. März. Natürlich wieder im Periplaneta Literaturcafé (20 Uhr). Und für diesen Abend kann ich ein musikalisches Highlight ankündigen: Ich habe die große Ehre, dass mich die TWO OCEANS begleiten werden.

Fürs Frühjahr geplant: Lesungen in Magdeburg, Halberstadt, Wernigerode, Leipzig, Dresden u.a.

Vision & Wahn 02/18

Freu mich auf heute Abend (05.02.18) in meinem Verlag. Zur monatlichen Lesebühne „Vision & Wahn“ kommen Maschenka Tobe, die Gastgeber Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Robert Rescue sowie das wunderbare Duo Two Oceans. 20.00 Uhr, Periplaneta Literaturcafé, Bornholmer Straße 81a, 10439 Berlin.

10.316 Tage. Oder 10.315?

10.316 Tage stand die Mauer, genauso lange ist sie nun weg. Für mich ist die Zeit ohne Mauer nun auch länger als mit: 24 Jahre mit, 28 Jahre ohne. Hier ein paar, zufällig ausgewählte, Bilder aus der Mauerzeit und ein paar aus der Zeit danach: Edit: es gibt verschiedene Darstellungen die Zahl der Tage betreffend. Wenn ich Zeit habe, werde ich es nachrechnen. Es sind also seit dem 13. August 1961 20.630 Tage vergangen. Die Hälfte wären also 10.315. Jedoch funktioniert die Rechnung nur, wenn man den 9.11.89 als letzten Tag mit und als ersten Tag ohne Mauer rechnet.

On the road

Nun ist sie schon wieder vorüber: meine erste Lesetour. Vier Tage war ich „on the road“, an drei Abenden habe ich aus meinem Buch gelesen. Drei Abende, die ich nie vergessen werde. Denn erstens war es nunmal mein erste Lesetour. Die vergisst man nicht. Denk ich mir zumindest. Zweitens waren es wunderbare Momente, in jeder Stadt ein wenig anders. Zunächst Halle. Kaffeeschuppen. Bereits halb acht war der Laden rammelvoll. Alle Plätze belegt. Ein paar Gäste standen am Tresen. Freunde waren da. Und Fremde. Und Freunde aus der Vergangenheit. Letzte Begegnung vor diesem Abend: 1987.  „Wir haben Dein Bild in der Zeitung gesehen. Da war klar: Das sehen wir uns an.“ Sie haben sich´s angesehen. Mich angehört. Und mein Buch gekauft. Und ich habe ihnen Widmungen hinein geschrieben. Es wurde spät.

Am nächsten Morgen packen und weiter. Auf dem Weg nach Jena im Regen. Als ich ankomme, mogelt sich die Sonne durch die Wolken. Einchecken bei Freunden. Essen gehen. Dann in die/das  Boutique & Café brandmarken. Eine Art Wohnzimmer innerhalb eines Schuhladens. Wieder Freunde, die kommen. Nicht so viele wie in Halle. Aber ausreichend um das Zimmer mit einer ehrlichen guten Stimmung zu füllen. Wieder Beifall. Wieder Buchverkäufe und Widmungen. Ein toller Abend.

Am Donnerstagmorgen immer noch Regen. Oder schon wieder. Auf nach Erfurt. Ich fahre wie auch am Vortag schon über Land. Autobahn ist langweilig. Zudem habe ich Zeit. Auf einem Hügel mittendrin Pause. Wind vertreibt die Wolken und der blaue Himmel dahinter ist zu sehen. Ein weiter Blick ins Land. Gänsehaut und Vorfreude auf den Abend. Erfurt empfängt mich mit strahlendem Sonnenschein. Gleich als erstes ins Tikolor. Meine alte Stammkneipe und heutiger Leseort. Um 19.40 Uhr stehe ich noch mit dem Wirt allein in der Kneipe. Mhm. Aber es dauert nicht lange, bis auch hier 30 Plätze besetzt sind. Plus die Hocker am Tresen. Beifall, Buchkäufe, Widmungen. Ein Foto mit Freunden. Und noch eins. Wiedersehen mit besonderen Menschen. Wie auch an allen anderen Tagen.

Heute dann die Rückfahrt. On the road back to Berlin. Immer noch voller Dankbarkeit. Und eins ist gewiss: Es werden noch (hoffentlich) viele Lesetouren folgen. Die nächsten zwei sind schon in Planung. Danke nochmals an dieser Stelle an alle Freunde, Gäste, das Team vom Verlag sowie an die Teams der Lese-Orte in Halle, Jena und Erfurt!