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Ding des Monats

Aus dem Tagespiegel-Ckeckpoint vom 6. Juli 2017:

Das war zu erwarten – es gibt Krach ums Klo: Der Senat verschiebt das Konzept zur Finanzierung der öffentlichen „City Toiletten“ (sollte im Juli fertig sein) auf September. Bisher betreibt die Firma Wall ihre 175 Häuschen kostenlos für das Land und vermarktet im Gegenzug kostenlos Werbeflächen des Landes – ein gutes Geschäft. Da dachte sich der Senat: Das können wir doch selbst! Zumal ja auch die Schulklos im Land Berlin schon seit Jahren so fantastisch in Schuss sind. Also wurde der Wall-Vertrag gekündigt – und schon ging der Ärger los: Wer macht was und was machen die Bezirke, wer kümmert sich – und wer kassiert? Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey fasst den aktuellen Stand der Debatte so zusammen: „Ich möchte nicht, dass wir einen Toiletten-BER bekommen“ (Zitat: „B.Z.“) – das klingt dann auch noch nach zusätzlichen Problemenmit der Entrauchungsanlage.

Erinnert an damals, als der Senat auf die Idee kam, den Bau des Flughafens selbst zu koordinieren.

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Ding des Monats

Dieses Mal aus dem Checkpoint vom Tagesspiegel:

„Hier mal eine kleine persönliche Verkehrskontrolle: Um 11.38 Uhr stiegen gestern drei Polizisten in der Wallstraße (Höhe Brasilianische Botschaft) ohne Eile in ihren kleinen Streifenwagen (Opel, B-302XX, genaues Kennzeichen bekannt), fuhren ohne zu blinken aus der Parkbucht (10 Euro), hielten am Stoppschild Ecke Fischerinsel nicht an (25 Euro) und fuhren mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit (min. 50 km/h) durch die Tempo-30-Zone Richtung Leipziger Straße (80 Euro). Macht zusammen 115 Euro. Ich würde mal sagen, das wird für die Flüchtlingshilfe gespendet, ok? (Geteilt durch 3 ist das gar nicht so wild, auf die Punkte in Flensburg wird ausnahmsweise verzichtet, ist ja bald Weihnachten). Dazu zwei Vorschläge: 1) Tagesspiegel-AktionMenschen helfen! (IBAN: DE43 1005 0000 0250 0309 42), 2) Bürgerstiftung Berlin (IBAN: DE68 1012 0100 6156 9830 05). Vielen Dank.“

Ding des Monats IXX

bullenverbot_01Bullen-Haltungs-Verbot?

Ding des Monats XVIII

vollbrand_01Nach dem Starkregen nun also auch noch das: der Vollbrand. Ein Brand, der das Haus natürlich komplett zerstört. Verstanden hätten wir auch: Brand zerstört Bauernhaus. Aber wie das klingt. Langweilig. Um so passender die Umfrage zur Sterbehilfe oben rechts. Vollbrand und Sterbehilfe – vielleicht klappt´s so?

Ding des Monats XVI

Weil ich sie immer wieder entdecke, frage ich mich länger schon, was eigentlich Minus-Rabatte sind. Laut Adam Riese (-x-=+) sind diese Produkte also entsprechend teurer. Oder wie? Oder was? Oder ist Mathematik eben doch nicht jedermanns Sache? Wie auch immer. Meinen Wein kaufe ich woanders.

minus_rabatt_01

Ding des Monats XXIV: Schwarzer Wichser

So ein schwarz (fahrender) Wichser aber auch. Da zeigt sich wieder einmal, welche Zeitungen wirklichen und echten Qualitätsjournalismus anbieten. Aus dem Leben und aus der Südwest Presse vom 22. August 2014:

Schwarzfahrer masturbiert in ICE von Ulm nach Stuttgart

Am Donnerstagmorgen masturbierte ein 31-Jähriger im ICE von Ulm in Richtung Stuttgart. Der Zugchef verwies ihn in ein extra Abteil – doch dort masturbierte der Mann weiter. Zudem hatte der Mann keinen gültigen Fahrschein.

Ein 31-jähriger Mann masturbierte am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr im ICE 692 von Ulm kommend in Fahrtrichtung Stuttgart. Aufgefallen ist der Reisende, als er bei der Fahrausweiskontrolle an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Daraufhin verwies der Zugchef den 31 Jährigen in ein extra Abteil.

Beim Passieren des Abteils bemerkte dann eine 59-jährige Zugbegleiterin, wie der Mann dort noch immer masturbierte. Da der Reisende zudem keinen Fahrschein hatte… hier gehts weiter.

bpb-serie Ding des Monats

Ding des Monats XXII

…und niemand applaudiert!

Ding des Monats XXI

Aus der Thüringer Allgemeinen:

Erfurt. Der neue Wasserwerfer der Thüringer Polizei ist bei einem Übungseinsatz beschädigt worden. Beamte der Bereitschaftspolizei attackierten das Spezialfahrzeug „Wasserwerfer 10.000“ innerhalb der Übung mit Eiern, Tennisbällen und kleinen Plastikflaschen. Dabei kam es laut Landespolizeidirektion zu „faustgroßen“ Schäden am Sicherheitsglas des Einsatzfahrzeuges. Es sei nicht nachzuvollziehen, wie es zu einem solchen Schadensbild kommen konnte, erklärte ein Sprecher MDR Thüringen. Das rund eine Million Euro teure Spezialfahrzeug wurde für Polizei-Großeinsätze angeschafft. Nach Angaben der Landespolizeidirektion kam das Fahrzeug seit seiner Auslieferung im vergangenen Herbst drei Mal zum Einsatz.

Ding des Monats XX

Deutschland hat eine neue No-Go-Area. Ochsenfurt im Landkreis Würzburg. Wehe dem, der sich da traut zu Waschen oder zu Trocknen. Folgende Meldung aus der Mainpost (oder war es doch der Postillon?)

Frisch gewaschenes Bettlaken zerschnitten, Polizei sucht Zeugen

Ein Unbekannter hat in der Zeit von Sonntagmittag bis Donnerstagmittag ein zum Trocknen im Freien aufgehängtes Bettlaken in Ochsenfurt (Landkreis Würzburg) zerschnitten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Der Wäscheständer stand im überdachten Außenbereich eines Wohnanwesens im Goßmannsdorfer Weg. Der Unbekannte hinterließ ein Schnittmuster, das eine Reparatur des Lakens unmöglich macht, berichtet die Polizei weiter. Der Schaden wird auf 15 Euro geschätzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und fragt, wer im genannten Zeitraum Beobachtungen gemacht hat, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten.

Hinweise nimmt die Polizei-Inspektion Ochsenfurt unter Tel. (0 93 31) 87 41-0 entgegen.

Ding des Monats IXX

P1050496Könnte man allein schon des Namens wegen philosophieren: Dietlinde Schmalfuß-Plicht… Entdeckt in Erfurt.

Ding des Monats XVIII

Gute Nachrichten aus dem Parlament Friedrichshain-Kreuzberg:

Das Bezirksamt wird beauftragt, gemeinsam mit Expert*innen, Beratungsstellen und Anwohner*innen die nötigen Schritte einzuleiten, um durch eine  kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten in lizensierten Abgabestelle(n) am Görlitzer Park, den negativen Auswirkungen der Prohibition und des dadurch entstehenden Schwarzmarkts entgegen zu treten.

Ding des Monats XVII

So etwas Ähnliches hatte ich mir für später auch mal überlegt. Natürlich ohne erwischt zu werden.

Cannabisplantage betrieben – Haftstrafe für 74-jährigen Rentner =
Berlin (dpa/bb) – Ein Rentner muss drei Jahre und zehn Monate in Haft, weil er eine Cannabisplantage angelegt hatte und damit Geld verdienen wollte. Das Berliner Landgericht verurteilte den 74-Jährigen am Mittwoch wegen Handels mit Betäubungsmitteln. Der Berliner hatte im Keller seines Einfamilienhauses im Stadtteil Steglitz Cannabispflanzen gezüchtet. Der frühere Maurermeister gab vor Gericht zu, dass er das Rauschgift nicht allein zum Eigenverbrauch angebaut hatte, sondern auch verkaufen wollte. Nach seiner Darstellung hatte er zunächst Haschisch konsumiert, um Schmerzen zu lindern. Die Polizei hatte seinerzeit einen Ernteertrag sowie etliche Pflanzen und eine Stahlrute sichergestellt.

Ding des Monats XVI

Am 3. Mai 2013 wurden nach dem vorläufigen Ergebnis der Schweinebestands- erhebung im Land Brandenburg 754 000 Schweine gehalten. Nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg standen damit im Mai gut 20.000 Schweine (–2,6 Prozent) weniger in den Brandenburger Ställen als im November 2012 und sogar knapp 31.000 weniger als im Mai des Vorjahres.

Im Vergleich zum November 2012 nahm die Zahl der Jungschweine um 22.800 auf 141.900 Tiere ab (–13,8 Prozent). Der Bestand an Mastschweinen verringerte sich um 2,8 Prozent auf 212.600 Tiere und der der Zuchtsauen um 2,3 Prozent auf 87.500 Tiere. Dagegen vergrößerte sich der Brandenburger Ferkelbestand um 11.200 auf 310.700 Tiere. Dies entspricht einem Plus von 3,7 Prozent.

Ding des Monats XV

Martin Delius, Vorsitzender des Flughafen-Untersuchungsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus, hat im Interview mit dem Berliner „Tagesspiegel“ dafür plädiert, einen neuen Großflughafen für ganz Ostdeutschland zu bauen, sobald der BER fertiggestellt ist.

Klar, Herr Delius. Finanziert mit erbeutetem Piratengold.

Ding des Monats XII

Diesmal ein Video als Ding des Monats. Habe nichts gefunden, was das toppen würde…