Ding des Monats XVIII

Gute Nachrichten aus dem Parlament Friedrichshain-Kreuzberg:

Das Bezirksamt wird beauftragt, gemeinsam mit Expert*innen, Beratungsstellen und Anwohner*innen die nötigen Schritte einzuleiten, um durch eine  kontrollierte Abgabe von Cannabisprodukten in lizensierten Abgabestelle(n) am Görlitzer Park, den negativen Auswirkungen der Prohibition und des dadurch entstehenden Schwarzmarkts entgegen zu treten.

Ding des Monats XVII

So etwas Ähnliches hatte ich mir für später auch mal überlegt. Natürlich ohne erwischt zu werden.

Cannabisplantage betrieben – Haftstrafe für 74-jährigen Rentner =
Berlin (dpa/bb) – Ein Rentner muss drei Jahre und zehn Monate in Haft, weil er eine Cannabisplantage angelegt hatte und damit Geld verdienen wollte. Das Berliner Landgericht verurteilte den 74-Jährigen am Mittwoch wegen Handels mit Betäubungsmitteln. Der Berliner hatte im Keller seines Einfamilienhauses im Stadtteil Steglitz Cannabispflanzen gezüchtet. Der frühere Maurermeister gab vor Gericht zu, dass er das Rauschgift nicht allein zum Eigenverbrauch angebaut hatte, sondern auch verkaufen wollte. Nach seiner Darstellung hatte er zunächst Haschisch konsumiert, um Schmerzen zu lindern. Die Polizei hatte seinerzeit einen Ernteertrag sowie etliche Pflanzen und eine Stahlrute sichergestellt.