Zitat des Tages

Aus dem Checkpoint (Tagesspiegel) von heute (15.08.16):

„Hanfparade bleibt friedlich“, meldete die Morgenpost am Sonntag. Wer hätte denn was anderes erwartet? Das Zeug wirkt ja auch verboten gut.

Ding des Monats XXII

Manchmal liebe ich diese im Internet generierten Übersetzungen. So wie diese hier, aus einem Text über die steigenden Umsätze aus legalen Marihuana-Verkäufen in den USA und den damit verbundenen Schwierigkeiten, das Geld bei Banken einzuzahlen. Ladies & Gentlemen, here comes: Das Alkohol-Bedienpult! Das Ding des Monats April!

Original: „There are real public safety concerns any time you have to handle large sums of cash,“ said Brian Smith, a spokesman for Washington State’s Liquor Control Board.

Übersetzung:  Es gibt echte öffentliche Sicherheit betrifft, wann immer Sie haben, um große Summen Bargeld zu behandeln“, sagte Brian Smith, ein Sprecher Alkohol-Bedienpult Washington State.

Kiffen erlaubt

Im November wird es sich entscheiden. Dann votieren die Kalifornier für oder gegen die Legalisierung von Marihuana. Wenn´s gut ausgeht, ist Kiffen erlaubt. „Dann haben wir ein großes Problem weniger. Die Kriminalität der mexikanischen Drogenkartelle, der mexikanischen Banden“, sagt einer der Polizeichefs von San Francisco. Einer seiner Kollegen auf dem Land sieht das anders. „Dann gibt es mehr Unfälle auf den Straßen, weil immer mehr Leute unter Drogeneinfluss fahren werden“, sagt ein County-Sheriff. Nun, das Volk wird entscheiden. Und wenn mich meine Nase in den letzten drei Wochen Urlaub hier nicht getäuscht hat, wird es ein eindeutiges Votum.

High California, high

Drogenfahnder sollen in Kalifornien Marihuana-Pflanzen im Wert von über einer Milliarde Dollar beschlagnahmt haben. CNN berichtete, den Beamten seien dabei mehr als 80 Verdächtige ins Netz gegangen, viele davon mit Verbindungen zu mexikanischen Drogenkartellen. Die Großaktion von Bundesbehörden und staatlichen Fahndern mit dem Namen „Save Our Sierra“ (Rettet unsere Sierra) hätte vor zehn Tagen begonnen. In teilweise abgelegenen Waldgebieten Mittelkaliforniens waren die Ermittler angeblich auf mehr als 330.000 Pflanzen an mehreren Dutzend Stellen gestoßen. „Die Menge an Drogen hier draußen ist beängstigend“, so ein Beamter gegenüber einer Zeitung.

Nun frage ich mich ernsthaft: Lag es etwa an jenen Pflanzen, dass ich 2008 während des Urlaubes in Kalifornien immer so gut drauf war?