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Genau so!

Eine kleine, aber richtige und gute Antwort auf vieles, was gerade hier passiert, ist dieses Lied von Martin Rühmann und Freunden. Ich bin froh und stolz, ihn kennengelernt haben zu dürfen. Genauso stolz wie auf meine Freunde in Berlin und auf jene, mit denen ich gestern in Erfurt eine wunderbare Party feiern durfte. Ohne Euch wäre derzeit vieles unerträglich. Danke Martin und Schlumpe + alle anderen!

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Mit der Waterspoor auf Sonntagstour

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Spiegelglatter Kanal – besser kann man kaum durch die Landschaft gleiten

Das war sie also – unsere erste Tour mit einer Sloepen, einer holländischen Tender-Schaluppe. Die Daten: 7,11 m lang, 2,50 m breit, Tiefgang 55 cm, 38-PS-Nanni-Einbaudiesel (SBF Binnen notwendig). Edle Verarbeitung des Decks und der Polsterungen nebst Kühlfach (Aggregat) inklusive. Kurz vor 9 Uhr waren wir an der Marina Havelbaude in Hohen Neuendorf angekommen, kurz nach neun steuerten wir schon auf der Havel Richtung Oranienburg/Pinnow. Die Steuerung einfach, die Sloep folgte jedem Ruderschlag sofort. So macht Bootfahren Spaß. Das Wetter war uns (noch) hold, die Landschaft herrlich anzusehen. Die drei Schleusen bis zum Kremmener See waren kein Problem, wir waren fast allein unterwegs. Gegenverkehr Hinfahrt: drei Boote. Rückfahrt: fünf Boote (auf insgesamt 31 km pro Strecke).

Alles ging glatt, so glatt wie das Wasser unter uns. Der Ruppiner Kanal wie ein Spiegel zwischen dem Grün der Wiesen und Wälder ringsum. Punkt 13 Uhr passierten wir den Kremmener See, wo wir einen unserer Mitfahrer wieder einsammelten. Dieser hatte es vorgezogen, die 15 Kilometer von Schleuse Oranienburg/Tiergarten bis dahin zu joggen (er war ne halbe Stunde vor uns da). Wegen einer lautstarken Seniorenveranstaltung ließen wir das Lokal dort jedoch links liegen und fuhren lieber noch ein Stück weiter auf dem Ruppiner Kanal bis kurz vor Linum (siehe Karte). Dort erwischte uns dann doch noch der Regen (siehe unten). Ein halbe Stunde wurden wir von oben recht nass, glücklicherweise hielten Verdeck und Bimini einiges ab. Zudem hatten wir reichlich Proviant (fest und flüssig) an Bord, so dass wir auch das gut überstanden. Am Kremmener See kam die Sonne zurück und mit ihr phantastische Ansichten. Ein wunderbarer Tag mit Freunden auf dem Wasser. Das gibt ne Wiederholung.

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Unsere Strecke von Hohen Neuendorf über Oranienburg, Pinnow, Kremmen bis zum Linumhorst und wieder zurück. Fahrtzeit: 9 bis 19 Uhr

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Warten vor der Schleuse. 8 km/h sind im Kanal erlaubt.

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Und wieder Warten auf grünes Licht zum Einfahren in die Schleuse. Drei Schleusen gibt es auf dieser Strecke, Tiergarten und Hohenbruch schleusen nur zur vollen Stunde und pausieren 13 Uhr.

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Der Steuerstand der Sloepen: Ruder, Gashebel, Raymarine mit Tiefe und Geschwindigkeit, Drehzahlmesser/Betriebsstunden, Temperatur, Öldruck, Betriebsspannung, Tankanzeige (Diesel ist inkl.)

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Unser Proviant: Pflaumenkuchen, Käse, Stracke, Brot, Wasser, Kaffee und Wein

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Die beste (Über)Sicht hat man achtern im Stehen auf der Badeplattform

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(Pinkel)Pause auf dem Kanal

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In der Schleuse

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Landschaft, Landschaft, Landschaft…

Sachen packen

Eine Wochenende mit Freunden im Harz. Quatschen, Lagerfeuer, Gitarre. Pack jetzt meine Sachen. Dann geht´s los.

Freunde

feuer_himmelfahrt_01Nun ist es also (fast) soweit. Ein halbes Jahrhundert auf der Welt. Geteilt fast genau in der Mitte durch Ost und West. Knappe 25 Jahre in der DDR. Die folgenden dann in dem, was daraus wurde. Viel Gutes wurde daraus. Persönlich sowieso.  Auch davor gab es Gutes. Die Musikschule in Merseburg zum Beispiel. Gerade heute denke ich an die ersten Geigen-Stunden, die nur noch blass im Gedächtnis haften. 45 Jahre ist das her. Als ich 1972 in die (Polytechnische) Viktor-Koenen-Oberschule in Merseburg Süd eingeschult wurde, hatte ich schon fast zwei Jahre Geigenunterricht hinter mir.

Unsere Nachbarn damals tun mir heute noch leid. Kaum ein anderes Instrument erzeugt in den ersten Lehrjahren dermaßen schiefe und nervende Töne wie dieses Instrument. Aber es hat sich gelohnt. Ich kann es noch heute. Dazu gekommen sind dann später noch die Gitarre. Das Akkordeon. Die Mandoline. Viel Musik wurde auch daraus. Zuerst bei „Fliegenpilz“ in Haneu. Später dann mit „Schreihals“ in Erfurt. Heute noch mit Freunden. Immer dann, wenn man sich sieht. Und die sind übrigens das Wichtigste von damals.

Freunde. Freunde, die es geblieben sind. Freundschaften, die gewachsen sind. An ihr selbst und an den Reibungen, die dabei entstehen.  Gewachsen in vielen gemeinsamen Stunden. Gewachsen in der Nähe. Größer geworden in der Ferne. Größer geworden aus Sorge um den Freund, um die Freundin.  Tiefer geworden aus Achtung und Dankbarkeit. Und aus Trauer und Schmerz. Gemeinsam wurde so einiges erträglicher. Wenn auch oft ohne die richtigen Worte. Aber auch Schweigen kann etwas ausdrücken. Schweigen wiegt oft schwerer als ein Wort.

Es sind Freundschaften, die ein Leben begleiten. Die ältesten bringen es auf weit über 30 Jahre. Die jüngsten, nicht minder tiefen, auf gerade mal drei Jahre. Das prägt. Das macht stolz. Und glücklich. Denke ich an Euch, verspüre ich große Achtung. Auch Dankbarkeit. Ohne auch nur ein bisschen zu übertreiben. Ihr habt mich geprägt. Unbezahlbar.  Mit Euch kann man alles meistern. Auch den 50. Und alles, was noch folgen wird. Danke dafür!

 

 

Wir sind dann mal weg

lennartsfors_schweden_01Eine Woche Paddeln in Schweden. Eine Woche ohne Internet (Fuck NSA), ohne TV (Fuck RTL), ohne Smartphone (Fuck NSA, Verfassungsschutz) und eine Woche ohne überhaupt. Aber mit Freunden. Ich freu mich.

Zweihunderttausend

corniche_01Nun habe ich sie doch verpasst. Oder ihn. Die oder den 200000. Besucher auf meinem Blog. War bei Freunden in Abu Dhabi zu Gast und saß mit ihnen und nem Sundowner auf dem Balkon (und hatte genau diesen Blick, siehe Foto). Dabei wollte ich doch einen Preis auslosen für sie oder ihn. Nun, jetzt wird es der 250000. Die oder der Viertelmillionste sozusagen. Den Preis denk ich mir noch aus. Vielleicht ein Buch? Mal sehen… Und ich brauch natürlich auch ein System, eine Software, die mir zeigt, WER genau die oder derjenige ist. Denn das geht noch nicht. Leider. Oder besser zum Glück? Was ich sehen kann: Aus welchen Ländern die Blogbesucher kommen. 112 Länder sind es inzwischen. Aus fünf Kontinenten. Tolle Sache. 100.000 war mal mein großes Ziel. Nun, diese Latte habe ich nun etwas höher gelegt. Vielen Dank an dieser Stelle! An alle treuen Leser und Besucher. Ab demnächst gibt es auch wieder mehr. Hab grad zuviele andere Sachen im Kopf. Also, Dankeschön!

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Arme Väter

Wir haben sie gesehen. Die armen Väter in Prenzlauer Berg. In einem beliebten Biergarten. Mittendrin im Szenekiez. Das Bier teuer. Aber kalt. Selbstbedienung. Wie damals im Osten. Aber damals war es dafür preiswert. Klassen bestiummten das Preisniveau. Von I in der Selbstbedieung über II und III in den HO- und Konsumgaststätten bis hin zur IV in gehobenen Restaurants oder gar S und S plus (Hotel Neptun). Das war in Ordnung. heute bestimmt weder guter noch schlechter Service, noch gute oder schlechte Qualität, sondern allein die Lage den Preis. Nun ja, da haben wir uns dran gewöhnt.

Zurück zu den Vätern. Wir saßen in gemütlicher Runde bei Bier und Weinschorle. Witzelten über dies und das, sprachen nicht über Gott aber von der Welt. Von Urlaub und Reisen, von anderen Ländern und Sitten. Es wurde viel gelacht. Nur an den Nachbartiaschen nicht. Da saßen die Szenekiezbewohner. Die von nebenan. Die Väter mit ihren kleinen Kindern. Und manche hatten auch ihre Frau dabei. Alle mit Gesichtern wie der diesjährige Sommer. Hatten wohl nichts zu lachen. Wir rätselten schon, warum die alle so griesgrämig in die Runde schauten. Vielleicht wegen der hohen Mieten? Die der vielleicht zu hohe Preis für die Wohnlage sind? Oder einfach nur, weil es sonst in ihrem Leben nichts zu lachen gab? Wir haben es nicht herausbekommen.

Allerdings kam einer von ihnen dann zwischendurch mal an unseren Tisch. Eure Runde gefällt mir. Sagte er. Und: Früher, vor meiner Vaterzeit, hab ich das auch gemacht. Was? Fragten wir. Was gemacht? Na mit Freunden zusammen einen trinken gehen. Aber das könne er doch jetzt auch noch? Oder nicht? Habt Ihr ne Ahnung. Sagte er. Wie das so ist. Mit Familie hier. Mitten in Prenzlauer Berg. Das ist nicht so einfach. Mhm. Nicht so einfach. Wir schauten uns fragend an und wollten mehr wissen. Doch da war er schon auf dem Weg Richtung Ausgang. Wo seine Frau gerade den Zwillingskinderwagen in den BMW Kombi lud. Er winkte noch kurz zurück und stieg dann ein. Der Arme.

Maria spielt mit dem Feuer

Marias Feuerspiele beim Sommerfest von Beate und Martina in Leipzig Plagwitz

Bilder aus der Fotokiste IV

Der Sommer kommt. Sagen die Wetterfrösche. Nicht schnell, aber langsam und garantiert. Noch ist April und die warmen Nachmittage kämpfen immer noch mit den kalten Nächten. Nicht mehr lang, und die Grillsaison geht wieder los. Bei den Freunden in Thüringen begann sie schon im März. Bei unserer Rennsteigwanderung von der Ebertswiese aus. Lecker Rostbratwürste aus Floh bei nem halben Meter Schnee.

Schnee lag damals nicht, im November 2004. Warum ich ausgerechnet heute das Foto aus der Kiste fand, weiß ich auch nicht. Vielleicht lag es am Hunger (war wieder mal Joggen statt Abendbrot zu essen). Es war ein Abend in meiner alten Wohnung in der Glockengasse in Erfurt. In meiner kleinen 54-qm-Wohnung in einem Haus aus dem 16. Jahrhundert. Kleine Küche, Wohn- und Schlafzimmer, ein Bad mit Wanne. Und – eine Terrasse. Im Hinterhof, grün und ruhig. Die Wände aus Naturstein einen halben Meter dick.

An jenem Abend saßen wir drinnen. Elf Freunde waren gekommen. Mit Wein und Bier und Schnaps im Gepäck. Und Hunger. Denn es war der Abend der Martinsgans. Dazu, wie immer eben, Thüringer Klöße und Rotkohl. Selbst geschnibbelt am Tag vorher, angedünstet mit Speck und Zwiebeln. Abgelöscht mit Rotwein und Apfelsaft. Salz, Zimt und Nelken. Eine Nacht stehenlassen. Dann am Vormittag schon einmal kurz zum köcheln bringen, abkühlen lassen.

Dann die Gans füllen. Backpflaumen, Äpfel hinein. Einsalzen und ab in die Röhre. Vier Stunden bei 150 Grad (die zusätzlichen Keulen, damit es für alle reicht, eine Stunde später dazu). Immer wieder mit dem Bratensaft begießen. Am Nachmittag dann die Kartoffeln schälen, die eine Hälfte reiben. Die andere kochen. Das andere Drittel Kloßteig. Mischbrot in Würfel schneiden, in Butter braten. Immer eine handvoll Kloßmasse, die Brotwürfel hinein und formen. Nach der Gans schauen. Rotkohl langsam heiß werden lassen. Mit Gänsefett verfeinern.

Wichtig war und ist besonders bei der Martinsgans das Zeitmanagement. Damit alles zur gleichen Zeit fertig ist. Genau dann, wenn alle Gäste da sind und essen wollen. Es hatte wieder einmal geklappt. Die Gans kurz vor dem Mahl mit Thüringer Schwarzbier übergießen, das gibt ne schöne Kruste. Die Sauce aus Orangen, Portwein und Sahne war dann auch genau richtig auf ein Drittel reduziert. Schnell noch abschmecken und auf den Tisch.

Dann saßen alle, dann aßen alle. Schweigend. Nur ab und an ein „mhmm“, ein „mhmm“ oder ein „mhmm“. Kurze Zeit später war die Gans alle, Klöße und Rotkohl auch. Hinterher gab´s Aromatique. Und Wein und Bier. Und Geschichten aus tausend und einer Martinsgansnacht.

Bahn zwei

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Morgens, wenn sich die meisten im Bett nochmal rumdrehen, zieht es mich hinaus. Hinaus ins Freibad Pankow. Das eher untypische Sommerwetter treibt nicht allzu viele dorthin. Schon gar nicht früh um acht. Und so habe ich ein 50-Meter-Becken mit sechs Bahnen ganz für mich allein. Irgendwo in seinem Häuschen sitzt ein Bademeister, vorn am Eingang, aber nicht zu sehen, die Damen an der Kasse.

Und so schwimme ich meine 1000 Meter, manchmal auch 500 mehr noch. 50 Meter Brust, 50 Meter Kraul. Anstrengend, aber auch herrlich, so ganz allein. Die Bahn kann ich mir aussuchen, meist es es die Nummer zwei. Warum? Das weiß ich auch nicht. Sie ist halt nicht ganz am Rand, und auch nicht in der Mitte. Eben Bahn zwei.

Beim Brustschwimmen kann ich ab und an nach oben blicken, sehe dort die Flugzeuge im Landeanflug auf Tegel. Oder, je nach Windrichtung, auch startende Flieger. Und denke dabei dann an meinen nächsten Flug. Ein Flug, der mich und meine Frau nach New York bringen wird. Eine kleine Hochzeitreise mit anschließendem Ferienhaus-Urlaub auf Key Largo in Florida mit Freunden. Und dann, wenn ich gerade in New York „gelandet“ bin, ist das Tagesziel auch schon erreicht. So macht Schwimmen Spaß.

Verdammt, er war es wert

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Der Abend hätte anders verlaufen sollen. Also er war anders geplant. Klar, ich hatte mir auch ein Ticket gekauft. Für das Konzert mit dem „Gitarristen sowieso“. Von dem meine Freunde schon ewig geschwärmt hatten. Aber eigentlich wollte ich hauptsächlich Freunde wieder treffen. Man sieht sich halt nicht mehr so oft, wenn man 330 Kilometer weit weg wohnt.

Und dann das. Kaum hatte ich alle Freunde begrüßt, eine Runde Bier geholt, da ging das Konzert auch schon los. Er kam auf die Bühne. Er fing an zu spielen. Auf einmal waren alle Vorsätze dahin. Die Vorsätze, sich mal wieder ausführlich mit den Freunden zu unterhalten. Denn sie hatten recht. Verdammt recht. Ich stand das komplette Konzert wie gebannt vor der Bühne.

Wie kann man nur so singen? Wie kann man nur so singen und gleichzeitig so Gitarre spielen? Was heißt hier spielen. Zaubern wäre hier wohl mehr angebracht. Ich will jetzt hier nicht übertreiben. Auch nichts und niemanden vergöttern. Aber da ich selbst viele Jahre Musik gemacht habe, bin ich mir sicher: Joe Bonamassa gehört zu den größten Gitarreros, die je eine Klampfe in die Hand genommen haben. Das war einfach nur groß.

Die Unterhaltung mit den Freunden hielt sich dann zeitlich und inhaltlich sehr in Grenzen. Aber, verdammt noch mal, er war es wert. Könnt Ihr doch verstehen, liebe Freunde, oder?

Konzert vom 14. Oktober 08 in Redondo Beach bei L.A. (Kalifornien)

Zu Gast bei Freunden

Waren mal wieder in Erfurt, in der alten Heimat. Bei Freunden zu Gast zu sein, ist unbeschreiblich. Besonders bei diesen. Wieder wegfahren zu müssen, fiel wieder einmal verdammt schwer. Aber wir kommen wieder. Versprochen. Schon ganz bald. Anbei ein paar Fotos.

Freunde

Senf-Laden

Ein Abend mit Freunden oder Die Spargel-Fatsche

Ein schöner Freitagabend im Mai. Es ist schon warm, auch abends ist es auf der Terrasse schon angenehm. Besonders schön ist es, wenn man dann bei Freunden ist. In diesem Fall in Trechwitz im Brandenburgischen. Gleich neben Kloster Lehnin. Viel Grün, viel Wasser, ein Vogelschutzgebiet.

Der richtige Rahmen für eine Spargel-Fatsche. Was eine Fatsche ist? Eine Fatsche ist ein Ereignis, zu welchem sich Personen der unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten versammeln. Es handelt sich hierbei um eine megasuperobergenialehammermäßigenichtübertreffliche Zusammenkunft vieler partyverrückter Menschen, die sich in regelmäßigen Abständen treffen um ihre Kontakte zu pflegen sowie ihre Lust am Feiern und liquiden Bedarf zu stillen.

Ja, und dieses Mal war der Spargel dran. Sozusagen als Haupt-Act. Beginnend in einer Art Zusammenschluss mit Räucherlachs und Kräutern. Den Spargel vorher zehn Minuten gedünstet. Den Lachs noch unter den warmen Spargel gehoben, Kräuter, Pfeffer, Salz, fertig. Gefolgt vom Klassiker. Spargel gekocht, noch mit etwas Biss. Dazu Schnitzel, Schinken, Kartoffeln, Sauce Hollandaise und natürlich braune Butter mit gerösteten Semmelbröseln. Als Dessert ein Salat aus rohen marinierten Spargel-Scheiben und frischen halbierten (deutschen) Erdbeeren. Etwas Zucker, Salz, Grüner Pfeffer, ein Schuss Olivenöl. Dazu gab es noch frisches Brot und ein 2006er Chablis sowie Weißbier und abschließend Cuba Libre. Und natürlich jede Menge Unterhaltung mit den Freunden. Perfekt.

Spargel pur, mit Erdbeeren, mit Lachs, dazu Chablis, Weißbier und braune Butter

Erfurt

Erfurt. Heimat.

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