Ein Gedicht

War heute auf der Suche nach älteren Fotos diverser Ferienhäuser. Was habe ich gefunden? Ein Gedicht von etwa 1985:

 

regen im mai

 

traurigkeit und regen vereint

in den straßen so grau

in der ferne das licht

so dunkel erscheint

 

auf das dach so laut

die tropfen am fenster

gleichen takt trommelt

der schmerz auf der haut

 

schatten fliegen vorbei

ungesprochene worte im wind

kann man nicht fassen

regen im mai

 

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Alles Gute zum 60., liebe Julia!

Alles Gute zum 60., liebe Julia! Gern hätten ich (und andere) heute mit Dir gefeiert. Warum bist Du nur gegangen? Ich hatte Pläne. Sooo viele Pläne. Und Ideen. Und, und, und. Du hast uns verlassen, aber nicht unsere Herzen. Darin lebst Du weiter fort. Und natürlich in Deiner Tochter. Sie hätte Dich heute gern umarmt.

Hier nochmal mein Post für Julia von 2009:

Es lief im Radio. Letzte Woche. Selten, dass sie mal Renft spielen. Aber letzte Woche lief es, das Lied. Und plötzlich waren alle Erinnerungen wieder da. Glasklar. Als wenn es gestern gewesen wäre.

Sie hieß Julia. Kurze, rote Struwwelhaare, grüne Augen. Zerrissene Jeans, kunterbuntes, selbst bemaltes T-Shirt, Parka. Sie war 32, fast zehn Jahre älter als ich damals. Im Turm, dem Studentenklub von Halle, hatten wir uns kennengelernt. Wir waren die letzten Gäste, nach einem Konzert. Ich hatte gerade meine letzte Mark für ein Bier ausgegeben. Sie ihre letzten Pfennige für ein Schmalzbrot. Wir haben beides geteilt. Und sind danach durchs dunkle Halle zu ihr gelaufen.  In einer eisigen Winternacht.

Altbau Hinterhaus, zweiter Stock. Dunkle Kälte. Strom hab ich schon lange nicht mehr, sagte sie, zündete Kerzen an. Und den Gasherd. Bei offener Klappe kam so etwas Wärme in die Küche. Kohlen kommen erst nächste Woche. Wenn ich sie bezahlen kann. Julia ging nicht arbeiten. War bei der Stadt als “kriminell gefährdet” eingestuft.  Aber die lassen mich in Ruhe, sagte sie. Weil ich plem plem bin. Plem plem? War in der Irrenanstalt. In Altscherbitz. Wollen wir nicht über was anderes reden? Klar, sagte ich.

Wir redeten bis zum Morgen. Und tranken Wein. Selbstgemachten Kirschwein. Aus einem großen Ballon, der neben dem Küchentisch stand. Und Julia erzählte doch noch ihre Geschichte. Von Schlägen daheim, vom Kinderheim, von Lügen. Lügen ihrer Mutter. Die nicht wahr haben wollte, was der Vater jahrelang mit der Tochter gemacht hatte. Niemand hatte ihr geglaubt. Deshalb wurde sie eingewiesen.  Dort, sagte sie, hat man wenigstens so getan, als ob man mir glauben würde. Glaubst Du mir? Fragte Julia beim Abschied und bevor ich antworten konnte – sag jetzt lieber nichts. Und vergiss mich, so eine wie mich, so eine hat man nicht als Freundin.

Ich konnte sie natürlich nicht vergessen. Hab sie hin und wieder besucht. Mit ihr die Kohlen in den Keller getragen. Kirschen gepflückt, für den neuen Wein. Nächtelang in der Küche gesessen. Dann fragte sie mich, ob ich denn die Gitarre mal mitbringen könne. Sie hätte mich da letztens spielen sehen, in der Band, beim Straßenfest. Als ich mit der Gitarre kam, hatte Julia gekocht. Kartoffelsuppe mit Wiener Würstchen. Die beste Kartoffelsuppe, die ich je gegessen habe. Kannst Du “Als ich wie ein Vogel war” singen? Klar konnte ich. Renft, das gehörte zum Standartrepertoire. Damals.

Julia sang mit. Den Refrain: Irgendwann will jedermann raus aus seiner Haut. Irgendwann denkt er dran, wenn auch nicht laut. Das ist jetzt unser Lied, sagte sie. Wenn ich es in Zukunft höre, denk ich an dich. Und wenn Du es hörst, könntest du ja auch an mich denken. Ach Julia, ich denk doch sowieso oft an dich, sagte ich. Und wollte ihr sagen wie sehr ich oft an sie denken muss. Sie hatte wohl so etwas geahnt, bat mich, jetzt nichts zu sagen und dafür weiter zu spielen. Wir sangen und saßen wieder mal bis zum Morgen.

Es war der letzte Morgen mit Julia. Ein Unfall. Hieß es damals. Heute weiß ich, dass es keiner war. Freunde haben mir später erzählt, dass sie einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte. Irgendwann will jedermann raus aus seiner Haut. Irgendwann denkt er dran, wenn auch nicht laut. Stand darauf.

Stottert bei Erregung

Welche Spuren meine „Beschäftigungen“ als Musiker und Jugenklub-Mitglied zu sehen waren, zeigt ein neuer Auszug aus meiner Stasi-Akte, die nun wieder 40 Blätter umfangreicher geworden ist… Dass ich über westliche Zahlungsmittel verfügt haben soll, ist mir damals entgangen.

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Udo L. & Schorschi & ein Samstag im Februar `82

„Leider nur ein Vakuum“. Es war das erste Lied, das mir Schorschi auf der Gitarre beigebracht hat „Leider nur ein Vakuum“ von Udo Lindenberg. Wohl nie werde ich den Samstagnachmittag in seiner Bude in der Adam-Kuckhoffstraße vergessen. Es war einer meiner ersten Besuche bei ihm, 1982, nachdem wir uns im Jugendclub Gimritzer Damm kennengelernt hatten. Ich kam mit der Geige unterm Arm und im Rucksack ein paar Hallesche Helle, die ich nebste zwei Schachteln Alte Juwel im Spätverkauf an der Kaufhalle Magistrale in Haneu gekauft hatte. Deshalb war kein Geld für die Straßenbahn mehr da, also schlenderte ich zu Fuß vom Gimritzer Damm in Richtung Halle. Über die Saalebrücke vorbei am Centrum-Warenhaus über den Markt bis hin zur Adam-Kuckhoffstraße. Vorbei am Sargdeckel, der wie immer am Wochenende geschlossen hatte.

Es war ein verregneter grauer Februartag. Die Tagen wurden schon wieder etwas länger, es war aber immer noch kalt. So dass die Kohleöfen in Halles Altbauten auf Hochtouren liefen und der Rauch aus den Schornsteinen durch die Altstadt schlich wie ein übelriechendes Nebel-Gespenst. Einige Schneereste in den Hinterhöfen und an schattigen Stellen waren dadurch zu schwarzen Haufen mutiert.

Im Hinterhof der Adam-Kuckhoff 18 ging es dann eine steile Holztreppe nach oben. Ein Vorhang nur trennte Treppe von Schorschis Eineinhalbraum-Bude ohne Bad und Klo im Hof. Wenig Licht nur drang durch die ungeputzten einfachen Fensterscheiben, in dem alten Sofa versank man tief, der kleine Tisch davor gezeichnet von Rotweinflaschen- und Brandflecken, übersäht mit leeren Karo-Schachteln, halb vollen Schwarzer-Krauser-Tüten, Notenpapier, Aschenbecher. Mittendrin ein Kapodaster, Plektren und Streichholzschachteln.

Ein paar Bier und eine Flasche Cabernet später saß Schorschi dann auf seinem Stuhl mit einem Bein über das andere, darauf die Gitarre gestützt, linker Hand eine Selbstgedrehte zwischen kleinem und Ringfinger, damit er gleichzeitig die Akkorde greifen konnte. A-Moll, A7, D-Moll, E-Dur, A-Moll, F-Dur, C-Dur… Freitag abends steckt er sich hundert Mark und ne Zahnbürste ein, er zieht sich die schnellen Stiefel an, es ist ein gutes Gefühl frei zu sein… Zwischendurch ein Schluck aus der Cabernet-Pulle und dann hatte Schorschi gleich noch eine Idee, wie ich das Lied auf der Geige begleiten könnte. Ein Zwischenspiel hier an dieser Stelle, ja das würde gut gehen. Zum besseren Verständnis für mich spielte er mir die Melodie auf der Mandoline (gleiche Saiten wie auf der Geige) vor, die er ebenso gut beherrschte wie die Klampfe. Und den Kontrabass.

Später am Abend dann, nach einigen Runden Udo, Bier und Wein hatte ich nicht nur die Akkorde für „Leider nur ein Vakuum“ drauf, sondern es stand für uns beide fest: Das machen wir irgendwie weiter, gemeinsam. Und so kam es, dass Udo Lindenberg für die Gründung unserer ersten Folkband mitverantwortlich war. Naja, zumindest einer seiner Songs. Ein paar Wochen später gründeten wir zusammen mit Kerstin und Sven „Fliegenpilz“. Die Band gibt es nicht mehr, auch Schorschi hat uns schon viel zu früh verlassen. „Leider nur ein Vakuum“ spiel ich jedoch immer noch, ab und an auf Partys. Und denke dabei jedes Mal an den Februarnachmittag in Schorschis Bude zurück.

Boxer & Nickis

Was ich noch schreiben wollte, im alten Jahr. Da war ein Konzert, im November in Berlin. The Gaslight Anthem. War mit Freunden dort, es war ein großes Konzert. Schon deswegen, weil es teilweise der Sound unseres Urlaubs war. So zogen die Straßen Oregons, die Berge Grand Tetons und die Büffel vom Yellowstone noch einmal vorüber. Mitten in der Columbiahalle. Und, auch an ganz früher mussten wir denken. Damals, an die Zeiten an den Tischtennisplatten auf der Peißnitz in Halle. An den „Schwager“, an den „Sargdeckel“ (inzwischen geschlossen, was für ein Drama), an die Kneipen unserer Jugend. Und die „Pirouette“ in der Eissporthalle natürlich, die Wohngebietsgaststätte „Baltic“ und ja, auch das „Jambol“ nebenan im Block 331. Auch wenn  wir dort immer nur Getränke bestellten, um die kostenlosen Brötchen dazu essen zu dürfen. Auch im „Tutti Frutti“, der Eisdiele im Punkthochhaus Block 330, kehrten wir ab und an ein.

Dann gab es da noch den „Starken Arm“ in der Straße der Deutsche-Sowjetischen Freundschaft, direkt neben unseren Ausbildungsbetrieben kurz vor Büschdorf. Dort landeten wir regelmäßig am Zahltag. Wenn es Lehrlingsentgelt gab, um die 100 Ostmark, wenn ich mich recht entsinne. Manchmal landeten wir auch im „Zentral“, die wohl mieseste SB-Kneipe der Saalestadt. Mit Schorschi traf ich mich ab und an im „Café Corso“. Natürlich gingen wir auch in diverse Studentenclubs: in den „Turm“, in den „Wiwi-Club“. Das war der Studentenclub der Wirtschaftswissenschaftler in einem Wohnheim in Neustadt. Legendär dort am Tresen die U-Boot-Spiele wo reihum jeder einen Tropfen Wasser in ein zur Hälfte mit Wasser gefülltes, schwimmendes Bierglas kippen musste. Wer es versenkte, musste die nächste Runde zahlen, ein Bier auf Ex austrinken oder andere Strafsachen verrichten. Wir gingen in den „Bewi-Club“, in die „Heimleuchte“, „Äsculab“, „Bauernclub“ und auch nicht gerade wenig in den Jugendclub „Gimritzer Damm“. Nicht zu vergessen die „Saaleaue“, wo es immer kaltes Schnitzel mit Kartoffelsalat gab.

Gutes schwarzes Bockbier nebst leckeren Gehacktesbrötchen genehmigten wir uns öfter Mal nach PA (Produktive Arbeit, in unserem Fall im RAW- Reichsbahnausbesserungswerk Halle) in der SB-Gaststätte vom Centrum Warenhaus zwischen Halle und Neustadt. Gebackenen Camembert mit Preiselbeersoße konnte man in der „Goldenen Rose“ gut essen. Bier gab es auch in der Mitropa, Broiler in der Broilerstube. Und das beste Bockbier der Stadt wurde in der HO-Gatstätte „Tucherbräu“ (Grober Gottlieb) ausgeschenkt. Und was das alles mit The Gaslight Anthem, Boxer und Nickies zu tun hat, haben die Bloggerkollegen von politplatschquatsch aufgeschrieben.

 

Kloppe oder „Kommste mal mit raus?“

Gestern gesehen in Solo Sunny. Der Saxophonist von Sunnys Band ist mal wieder bei ihr abgeblitzt. Deshalb macht er im Trunke eine Mädel am Tresen an: „Du, ich glaube, heute ist es soweit…“ Bevor er aussprechen kann, kommt der Freund der jungen Dame und sagt sofort: „Kommst Du mal mit raus?“ Beide verlassen das Lokal und kurze Zeit später fliegt der Musiker rückwärts wieder rein, er hat eine auf sein großes Maul bekommen. Später stellen seine Mitmusiker fest, dass er mit der dicken Lippe wohl sein Instrument nicht spielen kann. Darauf er:  „Der hätte jar nich kloppen dürfen. Der ist Leistungssportler.“

Es war eben doch nicht alles schlecht. Damals, vor 1989 im Osten. Schon gar nicht dieser grundehrliche, fauststarke Austausch von Meinungen. Und teilweise auch diese Art d er Klärung von Ansichten. Waren zwei nicht einer Meinung im Jugendclub Gimritzer Damm, hatten zwei zur gleichen Zeit ein Auge auf ein Mädchen geworfen, regelte man das vor der Tür. Nicht im Club, immer davor. Und damit war es eben aber auch geklärt. Oft genug standen beide Faustkämpfer kurze Zeit später gemeinsam am Tresen und tranken zusammen einen Goldi-Cola, oder auch zwei oder drei.  Der eine mit ner dicken Lippe, der andere oft mit angebrochener Hand. Nicht selten schwankten beide Streithähne gemeinsam nach Hause, während das Objekt der Begierde, der Anlass der Schlägerei, allein zurück blieb.

Oder sich dann auch mal einen Dritten angelte. Wie oft hab ich das wohl erlebt. Wenn „Kellu“ mal wieder sauer war, weil seine „Kirsche“ mit nem anderen Typen im Club getanzt hatte. Zwei, drei Bier später ging es vor die Tür. Das war so sicher wie die Aktuelle Kamera um 19.30 Uhr. Und „Kellu“ hatte nur wenig ebenbürtgige Gegner, damals (nur die beiden Brüder mit den Hunden, die direkt an der Saale wohnten, deren Namen ich vergessen habe).

Meist kam er kurze Zeit später wieder rein, bestellte ein Getränk am Tresen und regte sich noch ein paar Minuten über diese „Lasche“ auf. Dann war es aber auch vorbei. Auch ich „durfte“ einmal mit ihm vor die Tür. Auch bei uns war es kurz und schmerzvoll. Und auch ich stand ne halbe Stunde später mit ihm am Tresen und beendete den Streit mit „Was willst Du trinken?“ Ein Kreuz des Südens, ein Hallesches Helles und alles war wieder im Lot. Die dicke Lippe blieb noch ein paar Tage. Aber es war alles geklärt. Und das war wichtig.

Peißnitz, Pirouette, Tischtennisplatte

Das war wohl nichts. Wollte mal wieder etwas über die eigene Jugendzeit schreiben. Da gibt es viele Erinnerungen, viele Bilder im Kopf. Und die Vorstellungen, was wohl aus diesem und jenem geworden ist. Also nicht nur Leute. Sondern auch und vor allem Orte.

Also „recherchiert“ man in der Vergangenheit. Was macht man in einem solchen Fall? Wenn man mit Rechner und Netzanschluss versorgt ist? Genau. Man gibt bei diversen Suchmaschinen diverse Suchworte ein. So hab ich das auch gemacht. Suchworte: Peißnitz, Pirouette, Tischtennisplatte.

Die Pirouette. Das war unsere erste Stammkneipe. Die meisten von uns waren 15, 16. Einer war schon älter. Mit ihm vorneweg trauten wir uns hinein, in die Pirouette. Das war nicht irgendeine Kneipe. Das war das Restaurant der Eissporthalle in Halle (wo wir jeden Mittwoch Schlittschuhlaufen waren). Dort am Gimritzer Damm, schräg gegenüber vom Stasi-Haus. In der Pirouette gab es weiße Tischdecken und Ober in Kellner-Uniformen. Mit Hemd, Weste und Fliege. Fast jeden Sonntag waren wir dort. 16 oder 17 Uhr machten die erst auf.

Herr Ries war „unser“ Kellner. Er begrüßte uns immer wie ganz alte Stammgäste, behandelte uns zuvorkommend und manchmal auch zuvor anderen. Weil wir eben ne gute Truppe waren. Und zuverlässig. Wir kamen jeden Sonntag zu Bier, Schinkenplatte, Würzfleisch und manchmal auch zu nem Kiwi, Pfeffi oder Apfelkorn. Je nach Vorhandensein von Geld.

Hinter dieser Eissporthalle führte eine kleine Brücke zur Peißnitz. Die Brücke gibt´s wahrscheinlich immer noch. Und sie führt auch immer noch zur Peißnitz. Das ist eine Insel inmitten der Saale, zwischen Halle und Haneu gelegen. Auf der einen Seite die Plattenbauten der Neustadt, auf der anderen Seite das Rive-Ufer, der Volkspark, Mühlweg- und Paulusviertel, Altstadt eben.

Und dort auf der Peißnitz standen damals Tischtennisplatten. Aus Stein. Oder Beton? Jedenfalls konnte man dort (entgegen allen ersten Vermutungen) wunderbar Tischtennis spielen. Und Skat. Sowie Karo rauchen und Bier trinken. Musik hören und Knutschen. Sich mit der Polizei anlegen und Deep Purple von einem tragbaren (eigentlich für Tonmitschnitte gebauten) Spulen-Tonbandgerät hören. Oder auch Queen und Status Quo vom Kassettenrecorder. So war das.

Aber zurück zur Suchanfrage. Gibt man Peißnitz, Pirouette und Tischtennisplatte als Suchwort ein, landet man einen einzigen Treffer: Genau diese Seite hier, also mein Blog. Unglaublich. Hatte ich doch mit mehreren hundert gerechnet. Allerdings wird es nach dieser Veröffentlichung eventuell zwei Treffer geben. Immerhin…

Wie auch immer. Reisen in die eigene Geschichte funktionieren nicht übers Internet. Jedenfalls nicht so richtig. Also hilft nur eins: Hinfahren. Hinfahren und selber gucken, was daraus geworden ist. Zu den Freunden hab ich ja glücklicherweise immer noch Kontakt. Und die Peißnitz und die Tischtennisplatten, die werde ich mir demnächst wieder einmal vor Ort ansehen. Wenn es sie noch gibt. Auf nach Halle!