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Datenschmutzverordnung

Liebe Buch- und BlogleserInnen!

Nun ist also soweit – die neue Datenschutz-Grundverordnung tritt in zwei Tagen in Kraft und ich habe (fast) keine Ahnung, was dies für dieses Blog und meine Buch-Seite olepankow.de im Gesamten und im Einzelnen bedeutet. Welche Konsequenzen sich ergeben, was ich ändern muss, was auf uns zukommt – ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Ich habe aber zumindest die Datenschutzverordnungen generieren lassen und eingebunden, was durchaus nachvollziehbar ist. Was ich außerdem gemacht habe und was mir außerordentlich leid tut: ich habe die Kommentarfunktion vorübergehend außer Kraft gesetzt. Das ist blöd – da ich mich über jegliche Meinungen immer gefreut habe. Selbst die Hass- und Vollpfosten-Kommentare hier haben mich immer wieder amüsiert. Kann sein, dass ich auch den Buch-Shop gänzlich ändern muss, aber da brauche ich zunächst erst noch eingehende Beratung. Soviel für heute, ich hoffe, Sie/Ihr bleibt mir trotzdem treu + bis die Tage!

New York und etwas Seemannsblut

Premierenlesung die zweite: Am Freitag (2.3.) wiederhole ich meine (am 12.1.) ausverkaufte Premierenlesung in meinem Verlag. Aus diesem Anlass hat mein Verlag ein kleines Interview mir geführt:

Mit seinem Hauptstadtthriller „Genquotient 8713“ legt Ole Pankow ein spannendes Debüt vor und bereichert damit unsere Krimi-Edition. Damit war er Anfang des Jahres auf Lesetour, signierte fleißig Bücher und schreibt mittlerweile auch schon an der Fortsetzung. Wir sprachen mit dem Autor über Boote, Amerika und das Deutsche Fernsehen. Außerdem erfuhren wir, was in fünf Jahren passieren wird.

Du bist seit vielen Jahren Journalist. Wie fühlt es sich auf der anderen Seite des Interview-Tisches an?

Ole Pankow: Es ist zwar etwas ungewohnt, aber nicht unangenehm. 25 Jahre habe ich die Fragen gestellt und somit gelernt, wie man ein Interview führt. Ich denke, das waren weit über hundert Gespräche. Das Wichtigste dabei war immer, dass sich die oder der Interviewte wohl dabei fühlt. Stellt man die falschen Fragen, schwindet das Gefühl. Nun – jetzt bin ich der Interviewte und fühle mich wohl dabei. Ich werde ja nicht als korrupter Politiker, sondern als Buchautor interviewt.

Was es mit New York und dem Seemannsblut zu tun hat, kann man  hier lesen.

 

 

 

 

Totengräber: Die Krimi Psycho Thriller Lesenacht

Kaum von der Lesereise zurück, geht es auch schon wieder weiter. Am Mittwoch (14.2.) lese ich zusammen mit den großartigen Autoren Stephan Hähnel und Marien Loha  zur Krimi Psycho Thriller Lesenacht. Es geht um Mord, um Drogen, um Anschläge und auch ein bisschen um Liebe, denn schließlich ist Valentinstag. Das ganze findet im Periplaneta Literaturcafé in der Bornholmer Straße 81a statt (20 Uhr). Der Eintritt ist frei, man zahlt um zu gehen.

Bei mir geht es dann am Samstag (17.2.) weiter mit einer Lesung in der neuen Potsdamer Bar-54. Auch dort ist der Eintritt frei (20 Uhr). Und dann steht auch schon meine Ersatz-Premierenlesung an, da für die eigentliche das Interesse so groß war, dass nicht alle reingekommen sind. Es gibt also eine zweite Chance am 2. März. Natürlich wieder im Periplaneta Literaturcafé (20 Uhr). Und für diesen Abend kann ich ein musikalisches Highlight ankündigen: Ich habe die große Ehre, dass mich die TWO OCEANS begleiten werden.

Fürs Frühjahr geplant: Lesungen in Magdeburg, Halberstadt, Wernigerode, Leipzig, Dresden u.a.

Vision & Wahn 02/18

Freu mich auf heute Abend (05.02.18) in meinem Verlag. Zur monatlichen Lesebühne „Vision & Wahn“ kommen Maschenka Tobe, die Gastgeber Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Robert Rescue sowie das wunderbare Duo Two Oceans. 20.00 Uhr, Periplaneta Literaturcafé, Bornholmer Straße 81a, 10439 Berlin.

Lesetour läuft

Die Zeit rennt. Kaum bin ich losgefahren, befinde ich mich schon am Tag drei meiner Lesetour. Der Auftakt in Halle war grandios – nicht alle Zuhörer hatten im Kaffeeschuppen einen Platz gefunden, einige mussten stehen. So viele waren gekommen. Sogar Freunde aus Vorweden-Zeiten, die ich seitdem nicht mehr gesehen hatte. Die Stimmung war großartig und das Feedback ebenso. Gestern dann Jena. Etwas kleiner aber deshalb nicht weniger schön. In der brandmarken-Boutique herrscht Wohnzimmer-Atmosphäre und ich habe viele Freunde getroffen und hatte interessante Gespräche während und nach der Lesung. Heute also nun  Erfurt, in meiner alten Stammkneipe Tikolor (aka Tiko). Die Stadt hat mich mit strahlendem Sonnenschein begrüßt und nun sitze ich da, wo ich heute Abend lesen werde. Ich bin gespannt, wer wohl alles kommen wird. Vorher werde ich noch ein paar Exemplare meines Thrillers Genquotient 8713 zu jenen Freunden bringen, die heute Abend nicht dabei sein können. Und wer noch unentschlossen ist: Es gibt nach der Lesung mein Buch zu kaufen und jedes wird auf Wunsch von mir signiert!

Letzte Vorbereitungen im Tikolor für die Lesung heute Abend.