Projekt Yachtblog

Heute gibt es mal aus gegebenen Anlass ein bisschen Werbung in eigener Sache. Demnächst startet unser neues Projekt. Projekt Yachtblog. Wie der Name schon verrät ist es auch ein Blog, jedoch weniger auf kleiner Privat-Basis wie berlinpankowblogger hier. Auf  Yachtblog – Das Magazin für Motorboot- und Yachtcharter werden wir Charterfirmen, zunächst in Berlin und Brandenburg, vorstellen. Später weiten wir das in nationale und internationale Wassersport-Reviere aus.  Zudem gibt es Berichte und Testberichte über Boote und Yachten- vom kleinen Kanu über Schlauchboote, kleinere Motorboote und Sloepen bis hin zu größeren Yachten.

Die meisten Reportagen wird es als Videobeiträge geben, manche aber auch in gewohnter Schriftform. Ebenso werden wir Bootsmessen und andere Events, die mit der Yacht- und Wassersportbranche zu tun haben, besuchen und ebenfalls über neue Entwicklungen der Branche berichten. Geplant sind ebenso Reise-Reportagen, bei denen Boote oder Yachten eine kleine oder große Rolle spielen. Aber auch die News aus der weltweiten Branche werden uns die eine oder andere  Zeile wert sein (auf Twitter sind wir da schon recht aktiv).

Derzeit stecken wir noch in der Planungs- und Aufwärmphase, aber schon bald wird das Yachtblog vom Stapel laufen. Spätestens zum Beginn der hiesigen Wassersportsaison sind auch wir am Start. Bis dahin werden noch die Planken gewienert und die Leinen klar gemacht. Und dann kann uns nichts mehr (auf)halten.

Kinderquatsch & Kifferlatein

Oh, oh, oh. Da läuft es einem ganz kalt über den Rücken. Die Angst kriecht langsam die Socken hinauf und wenn man nicht aufpasst, schwupps, schon ist man indoktriniert. Oder aber man schaut mal genauer hin und vor allem dahinter. Dann sieht man doch gleich, dass auf dem Video ein Deal abläuft. Es sind die Kinderdealer von der Hasenheide, die hier die Bestellung aufnehmen. Fünf Gramm Koks, zehn Gramm Gras und ein bisschen Speed. Muss man aber auch einsehen: Schließlich ist es nicht einfach, den ganzen Tag umsonst Leute anzuquatschen.Das geht nur unter Drogen.

Und überhaupt. Scientology. Dafür interessieren sich doch in Berlin schon lange nur noch die Medien. Und selbst da nur einzelne Redakteure, die mit ihren Oh-Wir- Müssen-Angst-Vor-Scinetology-Haben-Büchern Jahr für Jahr ihre Kassen aufbessern. Der real existierende Scientolismus ist, in Berlin zumindest, Geschichte. Auch mit Deutschlandzentrale. Ja, gut. Tom Cruise kommt noch ab und an in die Hauptstadt. Und auch die Piraten freuen sich über die Zuwächse aus der Drogenkirche. Aber auch nur, weil die Neu-Parlamentarier Sekt und Sekte verwechselt haben. Das werden die aber auch noch mitbekommen.