Premierenlesung

Am 12. Januar 2018 ist Buch-Premierenlesung im Literaturcafé des Periplaneta Verlages in der Bornholmer 81a. Der Eintritt ist frei, Reservierungen direkt beim Verlag oder unter autor@olepankow.de jedoch erwünscht. Ich freu mich auch Euch!

Advertisements

Mein Buch auf der BUCH BERLIN

Nicht Frankfurt, nicht Leipzig – nein, dieses Wochenende ist Berlin dran. Am Wochenende findet im Hotel Estrel die 4. Buch Berlin statt – die Messe für Independent-Verlage und Selfpublisher. Vor vier Jahren hatte alles angefangen, damals mit 50 Verlagen und Autoren. Daraus sind nun über 250 geworden. Die 3000 Titel der Messe stammen aus allen Genres – Krimi, Fantasy, Kochen, Fitness, Kinderbücher oder „Queer Books“ u.v.a.m. Und weil es auch Thriller zu sehen gibt, ist – neben vielen anderen Titeln des Periplaneta Verlages – auch mein Buch dabei, was mich besonders freut.

Der Eintritt kostet 5 Euro. Auszubildende, Studenten, Schwerbehinderte, Arbeitslosengeld II-Empfänger und Rentner zahlen nur die Hälfte. Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre und Schüler mit Schülerausweis. Hotel Estrel, Sonnenallee 225, 12057. Sa + So jeweils 10 bis 18 Uhr. Die BUCHBERLIN ist barrierefrei. Anfahrt mit den Ringbahnen S41 und S42, bis „Sonnenallee“ oder Bus M41 bis „Ziegrastraße“

Mein Buch ist da!

Was lange währt, wird gut. Wenn an dieser Redewendung irgendetwas dran sein sollte, dann freue ich mich besonders. Denn mein Buch ist nun endlich da, zumindest als erstes Andruckexemplar. Vorbestellbar wird es voraussichtlich ab Ende November sein, am 13. Dezember ist der geplante Tag der Veröffentlichung. Lang hat´s gedauert. Die erste Idee hatte ich 2011. Von dieser habe ich während eines Ostsee-Urlaubes 2012 Freunden erzählt. Die, bzw der eine, hat damals gesagt: Klingt doch spannend, schreib das auf. Nun, zwei Jahre sollte es noch einmal dauern, bis ich mich fast täglich an den Schreibtisch oder ins Café gesetzt habe. Nach und nach entwickelte sich die Story. Die Handlung an sich stand zwar mehr oder weniger fest, jedoch hat sich seit dem Beginn des Schreibens vieles ereignet und entwickelt. So waren zu m Zeitpunkt der Idee Drohnen noch US-amerikanische Kampfflieger ohne Piloten. Von Handy gesteuerten kleinen Privat-Quadrocoptern war allenfalls auf Spezialmessen etwas zu sehen. Auch der Terror hatte Berlin noch nicht erreicht.

So wurde aus einem anfänglich Science-Fiction angehauchten Buch ein Gegenwarts-Thriller. Worum es geht? Ich zitiere hier einmal den Klappentext des Buches: Ein Bombenanschlag auf eine BerlinerU-Bahn mit vielen Todesopfern und Verletzten versetzt die Stadt in Schockstarre. Doch wer ist dafür verantwortlich? Linda Hawkins, Leiterin einer amerikanischen Sondereinheit, hat den Islamischen Staat in Verdacht. LKA-Hauptkommissar Konrad Berger ist dagegen überzeugt, dass militante Umweltschützer dahinter stecken. Nur Ex-Kommissar Doering bemerkt die fragwürdigen Lücken in den verschiedenen Theorien und versucht sie zu schließen. Doch mit jedem neuen Puzzleteil erhärtet sich ein Verdacht, der ihn erschaudern lässt.

So, nun wisst Ihr´s. Eine Pressemitteilung ist dazu auch erschienen, da wird noch etwas mehr verraten. Zudem gebe ich persönlich auf meinen Lesungen einen Einblick ins Buch. Geplant sind Buchlesungen zunächst in Berlin, Halle, Jena, Weimar und Erfurt. Fest stehen davon schon zwei: Die Premierenbuchlesung am 12. Januar im Literaturcafé Periplaneta in der Bornholmer Straße 81a in 10439 Berlin sowie eine Lesung an dem Ort, an dem ich es hauptsächlich geschrieben habe: In Sagers Kaffeerösterei (Lotte-Lenya-Bogen 555 in 10623 Berlin – in den S-Bahnbögen gegenüber Theater des Westens) lese ich am 27. Januar. Eine weitere Lesung in Berlin ist im Kunsthof Köpenick bei Jens Schliwa geplant. Die Orte in Jena und Erfurt stehen auch schon fest, Lesungen im Tikolor aka Tiko Erfurt und in der Boutique und Café-Bar brandmarken Jena wird es Ende Februar/Anfang März geben. Wenn alles klappt, wird mein Buch schon auf der BuchBerlin am 25./26. November 2017 dabei sein. Näheres dazu dieser Tage an dieser Stelle! Brandheiß und clever ist übrigens der Preis!

Ole Pankow: „Genquotient 8713“
Dezember 2017, Periplaneta Berlin, Edition Totengräber
Buch, Softcover 232 S., 20,6 x 13,5 cm
print ISBN: 978-3-95996-077-9, epub ISBN: 978-3-95996-078-6, GLP: 13,87 € (D)
Genre: Thriller

柏林潘科博客 – Blogchinesisch

Nun hat es der Google-Translater auch in die Bloggerei geschafft. Ein kleiner Klick auf der Seitenleiste, und schon können die Chinesen mein Blog lesen. Oder die Maori. Die Weißrussen. Und wer sonst noch hier landen sollte. Blogchinesisch bekommt nun eine ganz neue Bedeutung 😉

Alles neu macht der November

Ein kleiner aber einfacher Lesetest auf dem Smartphone brachte das Desaster zu Tage: Mein Blog-Thema funktioniert nicht so, wie ich mir das immer vorgestellt habe. Weder auf Phone noch auf Tablet konnte man mein altes Blog ordentlich lesen. Grund: es ist hornalt, aus Sicht der Blog-Entwicklung der letzten Jahre. Anfang 2007 ging ich mit berlinpankowblogger an den Start und seitdem stand mein Layout unabänderlich da wie in Stein gemeißelt. Eine Änderung? Wozu? Warum? Wieso die Stammleser verunsichern? Aber das ist natürlich alles Quatsch. Denn hauptsächlich soll so ein Blog funktionieren und lesbar sein. Auf allen Geräten. Also habe ich getan, was getan werden musste. Ein neues Design, die neusten Tools und Widgets und schon hat bpb ein neues Gesicht, mit vertrauten Zügen jedoch. Ein paar gewisse Wiedererkennungsmerkmale wollte ich schon haben, wie zum Beispiel das Header-Bild vom S-Bahnhof Pankow.

Aber noch ist nicht alles fertig, ich feile immer noch hier und da. Das Menü oben ist nun aufgeräumter und übersichtlicher als vorher. Anstatt alle Blogseiten zu zeigen, erreicht man sie jetzt über den entsprechenden Button. Neuigkeiten über mein Buch, wie auch zu meinen Lesungen (tba) haben nun auch einen eigenen Link in der Menüleiste. Die Seitenleiste tritt dafür etwas in den Hintergrund, solange man nicht darüber fährt oder etwas anklickt. In den nächsten Tagen wird sich auch da noch einiges ändern, um das Blog schneller lesbar und bedienerfreundlicher als bisher zu gestalten. Also, auf ein Neues!