Eci Tekcub Egnellahc Josh Homme

Chi bierhcs sad eznag reih lam sträwkcür fua, timad hcis thcin redeiw ella negerfua. Chi hcilnösrep etlah eid Egnellahc rüf eid etseb noitkanoitomorp rella netiez.

Ding des Monats XXIV: Schwarzer Wichser

So ein schwarz (fahrender) Wichser aber auch. Da zeigt sich wieder einmal, welche Zeitungen wirklichen und echten Qualitätsjournalismus anbieten. Aus dem Leben und aus der Südwest Presse vom 22. August 2014:

Schwarzfahrer masturbiert in ICE von Ulm nach Stuttgart

Am Donnerstagmorgen masturbierte ein 31-Jähriger im ICE von Ulm in Richtung Stuttgart. Der Zugchef verwies ihn in ein extra Abteil – doch dort masturbierte der Mann weiter. Zudem hatte der Mann keinen gültigen Fahrschein.

Ein 31-jähriger Mann masturbierte am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr im ICE 692 von Ulm kommend in Fahrtrichtung Stuttgart. Aufgefallen ist der Reisende, als er bei der Fahrausweiskontrolle an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Daraufhin verwies der Zugchef den 31 Jährigen in ein extra Abteil.

Beim Passieren des Abteils bemerkte dann eine 59-jährige Zugbegleiterin, wie der Mann dort noch immer masturbierte. Da der Reisende zudem keinen Fahrschein hatte… hier gehts weiter.

Ice-Bucket-Aufreger

Es ist schon seltsam, wie viele Menschen bei dieser Ice Bucket Challenge mitmachen. Noch seltsamer aber finde ich, wie viele sich darüber aufregen. Dabei könnten sie doch in dieser Aufrege-Zeit Nützliches tun. Spenden. Zum Beispiel. Aber nein, sie müssen in etlichen Kommentaren und Artikeln und Posts und und und darüber lästern. Warum schauen sie nicht einfach weg? Dafür sind die Deutschen doch bekannt. Damals haben alle weggeschaut. Später dann haben auch alle nicht hingesehen. Warum also schauen jetzt alle hin? Und ja, auch ich finde, man kann auch ohne sich Eiswürfel über die Rübe zu gießen, Geld spenden. Man kann aber auch einfach mal die Fresse halten. Kann ja nicht so schwer sein. Soll doch jeder spenden, wie er möchte. Wer sich Eiswürfelwaser oder Gülle oder Scheiße über die Rübe gießen will, kann und soll dies doch tun. So lange es Menschen gibt, die sich das ansehen, wird es nicht aufhören. Und die Kritiker haben es sich auch alle angesehen. Sonst wüssten sie ja nichts.  Sonst könnten sie ja nicht drüber lästern. Ich finde es weder besonders gut. Noch besonders schlecht. Besser als Promibigbrother und der ganze andere Scheiß ist es allemal. Ich mach mir jetzt erst mal einen Whisky. Ausnahmsweise auf Eis.

Edit: Auffällig ist, dass sich nur Nicht-Nominierte aufregen. Vielleicht es es ja einfach nur der Neid.

 

 

Acht Städte, acht Studios, acht Songs

Man darf gespannt sein. Also, ich bin es. Und ein bisschen aufgeregt. Doch doch. Ja. Schon. Nicht? Aber natürlich! Ich darf das. Du auch. Selbstverständlich.

Die Zwei vom Pfandhaus :-)

Audi-Werbung? Ja. Audi-Werbung. Aber mal richtig gute.

Edit: Meine Frau hat Recht. Es ist natürlich Werbung für die Emmys. Gesponsert von Audi.

Von gestern (oder noch älter): Google Maps

Es gibt immer mal wieder Dinge, die ich nicht so richtig begreife. Oder nicht verstehe. Oder einfach nicht verstehen will. Oder nicht begreifen kann. Oder so. Dazu gehören auch immer mal wieder die (angeblich) aktuellsten Satelliten-Aufnahmen bei Google Maps. Als ich noch hauptberuflich als Journalist tätig war, da hatte ich einmal bei Google angefragt, warum denn einige der Aufnahmen “uralt” seien. Also im Sinne des Internets “uralt”. Da hatte man mir recht schnell geantwortet: Weil es keine neuen Aufnahmen gäbe. Nun, das habe ich damals nicht geglaubt und ich glaube es auch heute noch nicht.

Gerade habe ich wieder etwas entdeckt, dass mich wieder einmal stutzig macht. So gibt es bei Maps Aufnahmen des Flughafens Frankfurt/Main, auf denen zwei wichtige Dinge fehlen: Das neue Terminal Z (speziell für den Airbus A380 und die neue Boeing 747-8 gebaut) sowie die neue Landebahn Nordwest. Nun könnte man behaupten, es gäbe keine neuen Aufnahmen. Doch das wäre glatt gelogen. Denn z.B. bei Flightradar24.com, die ebenfalls Maps nutzen, sind genau diese beiden Bauten zu sehen. Was also will uns Google vormachen? Verheimlichen? Ich hätte da gern eine Antwort. Geht das? Auch ohne schriftliche Anfrage?

Links zu sehen: Neue Start- und Landebahn. Rechts: Terminal Z für den A380

Flightradar24. Links zu sehen: Landebahn Nordwest. Rechts: Terminal Z für A380 und 747

Bei Maps ist nix zu sehen: Weder Landebahn noch Terminal

Bei Maps ist nix zu sehen: Weder Landebahn noch Terminal

Edit: Bin aufgeklärt worden: Im alten Maps sind bereits die neuen Aufnahmen zu sehen. Im neuen Maps (bei mir) nicht (warum auch immer).

Ding des Monats XXIII

Ab sofort werde ich wohl meine alten Mobiltelefone doch lieber behalten, anstatt sie zu verschenken (schon eine Tonne Telefone bringen etwa 10.000 Euro, nur fürs Gold;-). Aus dem heute veröffentlichten Bericht des Umweltbundesamtes:

  • Auch beim Recycling von IT-Geräten bestehen große Herausforderungen. Zwar sind die Recyclingraten von Elektroaltgeräten für die Massenmetalle Eisen, Kupfer und Aluminium sehr gut. Sie liegen bei gut 80 Prozent. Die Rückgewinnung von Edel- und Sondermetallen aus IKT-Geräten muss indessen gesteigert werden. So enthält eine Tonne Mobiltelefone etwa 300 Gramm Gold – eine Tonne Gold-Erz hingegen nur etwa fünf Gramm.

Alternativ? Grunge? Hipsterpunk?

Immer wieder mal ist sich die Kritik uneins. Die einen meinen dies, die anderen das. Und meistens gibt es noch eine dritte Meinung. Nun, beim neuen The Gaslight Anthem Album Get Hurt sind sich zumindest fast alle einig, dass es was ganz anderes ist als erwartet. Düsterer Grunge, schreiben die einen. Album der Woche, die anderen. Soviel steht fest: Es ist gewöhnungsbedürftig. Ein wenig Alternativrock. Und auch Grunge. Hipsterpunk? Ja. Könnte man auch durchgehen lassen.  Get Hurt ist vor allem eins: düster. Im Vergleich zu den Vorgängeralben geradezu beängstigend. Kein 59-Sound, keine Brüller für Mädchen in Jeans und T-Shirts. Warum das so ist, haben die Experten von ppq herausgefunden: Sänger und Frontmann Brian Fallon hat im neuen Album seine Scheidung verarbeitet. Da wird einiges klar. Und man hört es gleich mit anderen Ohren.

Backpfeife & M-Chantal Afro

Jeder rote Punkt ein Bäcker. Und das sind noch lange nicht alle

Jeder rote Punkt ein Bäcker. Und das sind noch lange nicht alle

Jeder rote Punkt ein Friseur. Da fehlen aber noch ein paar...

Jeder rote Punkt ein Friseur. Da fehlen aber noch ein paar…

Schon lange und immer wieder und besonders heute, während einer Radfahrt von Pankow nach Charlottenburg und zurück, frage ich mich: Wie machen die das? Wie können die alle überleben? Auf dieser Radstrecke Strecke gibt es alle 100 Meter einen Bäcker und/oder einen Friseur. Und wenn mal 500 Meter kein Friseur und/oder Bäcker zu sehen ist, dann folgen an der nächsten Ecke gleich drei von jeder Sorte. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, als würden die beiden Gewerke in Konkurrenz zueinander stehen. Was natürlich kompletter Humbug ist. Aber weiß man´s? Wenn es denn so wäre, wären die Friseure zumindest in einem weit vorn: In der Namensgebung. Es gibt wohl nur in diesem Gewerk dermaßen viele Geschäftsnamen. Gute und blöde. Schöne und ausgefallene. Schnittige (hahaha) und haarige (muahmuahmuahahaha). Kurze (hihihi) und lange (hahaha). Meine Favoriten: Schnittstelle. Abschnitt 22. Ungeschlagen: M-Chantal Afro. Da wirds bei den Bäckern schon schwieriger. Mehlwurm. Naja. Brotzeit. (Gähn). Favorit: Backpfeife. Na, das ist doch ein Anfang.

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Hilfe, die Roboter kommen!

unter_uns_14Na, das ist doch mal ein Angebot: 52.114 Prozent. Aus 2100 Euro werden über eine Million Euro. Klasse. Da muss ich gleich mal mein Konto checken. Hört sich wirklich überzeugend an. Wenn ich auch zuerst geschmunzelt habe. Das ist doch ein Witz. Dachte ich mir. Die wollen dich auf den Arm nehmen. Dich verarschen. Nein. Das wollen sie nicht. Wirklich nicht. Denn als ich den wahren Grund gelesen hatte, wusste ich, dass man es nicht ernster meinen kann. Der Grund ist: Die Roboter kommen! Sie übernehmen die Weltherrschaft. Die geheime Machtergreifung hat bereits begonnen. Da muss man natürlich handeln. Keine Frage. Bleibt zu hoffen, dass die Robots nicht schon in den Börsen sitzen. Dann wiederum macht es keinen Sinn.

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Koliz! Obbyu! Ringsdik!

die_ersten_drei-Worte_01aSo also sieht die zweite Hälfte des Jahres 2014 aus: Koliz, Obbyu und Ringsdik. Jedenfalls, wenn es nach einem (leider) immer wiederkehrendem und immer wieder nervendem Facebook-Spielchen geht. Die ersten drei Wort, die du liest, werden 2014 wichtig für Dich! Steht dort. Gepostet am 6. August 2014. Zu einem Zeitpunkt, an dem das 2014er Bergfest schon längst gefeiert ist. Aber ich bin ja kein Spielverderber. Also hab ich gelesen und mir die ersten drei Worte notiert: Koliz, Obbyu und Ringsdik. Interessant. Denn es geht um die Wurst. Um Pferde. Und den Puls-Schlag der Zeit. Nun bin ich sehr gespannt. Ob es ne Pferdewurst wird. Oder es geht um alles. Und ich werde dieses Jahr noch das große Los bei Pferdewetten ziehen. In diesem Sinne: Ringsdik! Koliz! Obbyu!

Fuck Trade

Fair Trade Fuck TradeNeulich betrat ich mal wieder, in einem Moment geistiger und konditioneller Schwäche, einen Berliner Bio-Markt. Dabei hätte ich es doch besser wissen müssen. Aber es war nun einmal geschehen und so machte ich mich auf die Suche nach Irgendetwas.Vielleicht hatte ich ja Glück und würde in der Lebensmittelabteilung etwas finden, das wirklich gut schmeckt und bezahlbar ist. Wie konnt ich nur… Nach einem ergebnislosen Bummel durch die Reagle mit den ach so ganz fair gehandelten und ökologisch produzieren Lebensmitteln wandte ich mich der Non-Food-Fair-Trade-Bio-Öko-Abteilung zu, in der Biocremes aus Elefantenkot, Ökoparfümchen aus Knochenmark glücklicher Freilandrinder und andere, biologisch wertvoll vorgekaute Gesichts- und Arschpasten angeboten werden. Natürlich heute zum Sonderpreis. Und wie immer fair gehandelt. Auch die Hühner haben etwas davon, wenn Sie sich damit eindieseln. Und wenn ich meine Zähne mit der grünen Pasta direkt vom Erzeuger putzen, kann dessen Familie ein Jahr lang essen und scheißen.

Ich war noch mittendrin in der Suche nach der Ökonadel im Biomisthaufen, als sich zwei typische ÖkomarkteinkäuferInnen, eine männlich, eine weiblich, nebst Kinderwagen rücksichtslos an mir vorbeidrängelten und dabei mit ihrem Einkaufswagen, gefüllt mit Bioäpfeln aus Chile, angeblichen Fair-Trade-Bananen aus der Domrep, ein paar angegammelten Steckrüben sowie einem weiteren, etwas zu fettem, Kind, in und über meine Hacken rollten als wäre es das Normalste der verschissenen Biowelt. Als der erste Schmerz langsam nachließ und ich gerade überlegte, ob ich es mit verweichlichten Gegendemonstrierern, dummgrüngehirnten Autobahnverhinderern, linkskonservativen Häuserneubaudagegensprotestlern oder mit höhenuntauglichen Flugroutenabweichlern zu tun habe (oder alles zusammen), waren sie schon an mir vorbei und reihten sich, ohne sich noch einmal nach mir umzusehen, in die Zwei-Personen-Schlange (bedeutet im Biomarkt etwa die gleiche Wartezeit wie eine Zwanzig-Personen-Schlange im Supermarkt) an der Kasse ein.

Okay, dachte ich, das ist die Strafe. Warum bist Du auch hier rein gegangen. Ich machte mich also Richtung Ausgang los und war fast schon draußen, als ich hörte, wie die Hackenroll-Tante den Kassierer fragte, ob er denn garantieren könne, dass die Bananen fair gehandelt seien. Sie hätte da etwas “läuten gehört”. Ja, natürlich. Sie könne sich darauf verlassen. NEIN. SIE KÖNNEN SICH NICHT DARAUF VERLASSEN. Schrie ich von draußen durch die offene Tür in den Markt hinein. ES GIBT KEINEN FAIREN HANDEL MEHR. IHRE SCHEIß BANANEN AUS DER DOMREP WERDEN VON ILLEGALEN HAITIANERN GEPFLÜCKT, DIE FÜR NEN HUNGERLOHN ARBEITEN. FAIR TRADE IST FUCK TRADE!

Das Pärchen und ein paar Leute mehr schauten mich verdutzt, entsetzt, verwundert an. Der Kassierer dagegen schüttelte den Kopf und machte ein eher mitleidiges Gesicht. Armer Irrer, schien sein Blick zu sagen. Es war Zeit, das Feld zu räumen. Hatte eh keinen Zweck, solcherart Leute mit dieser Art Wahrheiten zu belästigen. Aber ich weiß es eben. Besser als die meisten. Denn selbst wenn es das eine oder andere Produkt schafft, fair bis nach Deutschland zu kommen, so endet das Ganze spätestens in den Hallen der Großhändler, wo Billiglohnkräfte den ganzen Biomüll in Akkordarbeit versandfertig machen. Ich weiß, wovon ich rede, ich habe selbst in zwei solcherart Unternehmen geschuftet. Meist in der Nacht, in Kühl- oder Kältekammern oder auch im Trockenlager, haben wir einen “Rolli” nach dem anderen gepackt. Oft bis in die frühen Morgenstunden. Und das Ganze für nen vergammelten Appel und n Ei von glücklichen Hühnern. Selbstverständlich zuschlagsfrei. Beschwerden über Lohn oder Arbeitsverhältnisse bedeuteten Stress mit dem Cheffe oder gar Kündigung. Zumindest bei diesem Großhändler in Berlin. Was dort abging (und wahrscheinlich immer noch passiert) ist dermaßen herabwürdigend und unwürdig und damit von Fair Trade weit, weit entfernt. Noch weiter entfernt ist nur noch der Eigentümer des Unternehmens selbst von seinen einstigen Ideen und Idealen. Fair Trade ist Fuck Trade. Oder eben Banane.

Nachtrag/Edit: In Norderstedt soll nun der Tod Fair Trade gehandelt werden…

Weltmeistertragödie

sommerloch_2014_aEs ist eine Tragödie. Nicht gar zu schlimm. Aber eben doch. Deutschland ist Weltmeister. Fußball-Weltmeister. Und so hatten die Medien einen Tag lang eine Schlagzeile. In vielen Variationen. Weltmeister. Einen Tag danach war es dann schon langweilig. Beziehungsweise wäre es langweilig geworden. Denn was ist schon ein Weltmeistertitel, der drei Tage alt ist? Nichts weiter als ein jedes andere Sportereignis. Langweilig wie das Wetter der vergangenen Woche. Jedenfalls aus Sicht der Schlagzeilenmacher. Sicher, man wird noch länger berichten. Aber für die ersten Seiten der Medien hat auch ein Weltmeistertitel seinen begrenzten Wert.Die mediale Halbwertszeit ist auch für einen solchen Titel nicht sehr lang.

Nehmen wir mal an, Deutschland wäre Vizeweltmeister geworden. Oder schlimmer noch, Dritter. Oder gar Vierter? Welch Tragödie. Für Fans und Team. Für Deutschland. Nicht aber für deutsche Medien. Ein Vizemeistertitel hält medial länger als der Sieg. Da hätte man noch Wochen berichten können, warum wer wann wieso versagt hat. Wer der Schuldige ist. Die Schuldigen sind. Dann, nach zwei, drei Wochen der Aufarbeitung, hätte man, wieder wenigstens ein paar Tage lang, Nachfolger fordern können. Für den Trainer. Den Co-Trainer. Den Physiotherapeuten. Den Torwart. Dann wäre der Trainer gegangen. Und der Co-Trainer. Wieder Schlagzeilen für Tage oder Wochen. Medienfutter für einen ganzen Sommer lang. Aber nun sind wir Weltmeister. Medienfutter für eine Woche nur. Wenn überhaupt.

Da kam das Ereignis bei der Siegesfeier doch zu rechten Zeit. Der Gaucho-Tanz. Und egal, ob man ihn gut fand oder nicht, ob man dafür oder dagegen, ob man Fan ist oder nicht, ob man es den Jungens gönnt oder nicht, ob peinliches Eigentor oder Nazi-Folklore – ganz egal, es ist Futter für wenigstens einen halben Sommer lang. Die einen werden noch lange über das Ereignis an sich berichten, andere über die Reaktionen der anderen darauf, die nächsten dann über die Reaktionen der anderen auf die Reaktionen ganz anderer.  Eine Minute WM-Party, die mehr ausgequetscht wird als alle Spiele zusammen. Und so wird am Ende aus der Weltmeistertragödie für die Medien doch noch ein lohnenswertes Ereignis, das zusammen mit ein bisschen aufgebauschter Siegesfeierlaune über den Sommer helfen wird.

 

Einfach nur…

Wir sind dann mal weg. Nicht gleich in der Wildniss Amerikas. Aber immerhin in den Masuren. Paddeln mit Freunden. Natur pur. Ruhe. Lagerfeuer. Campen. Mal wieder ohne den ganzen Internetkram. Einfach nur vorhanden sein und leben. Bis dann.

Bilder aus der Fotokiste IX

carneval_club_01Kein Bild, aber immerhin aus ner alten Fotokiste. Ich weiß es noch wie heute: Wir hatten dazu einen Super-8-Film gedreht. Einen richtigen Western. Sind dazu in den Harz gefahren, nach Wettin und sonstwo hin. Nur, um diesen Karnevals-Western zu drehen. Und dann war alles im Arsch. Der Film war doppelt belichtet. Man sah unseren Haupthelden Festus, wie er von der Klippe sprang. Aber gleichzeitig sah man ein Fußballspiel. Der Film wurde dann aber trotzdem so gezeigt. Und an dieser Stelle waren es dann “die Träume”, die unseren Haupthelden durcheinander brachten. So wurde das damals gemacht. Keine Chance für eine Wiederholung. Weder zeitlich noch materiell. Aber Fußball und der Wilde Westen – auch damals schon zwei unzertrennliche Dinge. Was ich nicht mehr weiß: Warum es 6. ODER 7. März hieß… Konnte man es sich aussuchen? Oder waren wir uns nicht sicher, an welchem Tag wir im BALTIC Karneval feiern durften…???

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