Ein Gedicht

War heute auf der Suche nach älteren Fotos diverser Ferienhäuser. Was habe ich gefunden? Ein Gedicht von etwa 1985:

 

regen im mai

 

traurigkeit und regen vereint

in den straßen so grau

in der ferne das licht

so dunkel erscheint

 

auf das dach so laut

die tropfen am fenster

gleichen takt trommelt

der schmerz auf der haut

 

schatten fliegen vorbei

ungesprochene worte im wind

kann man nicht fassen

regen im mai

 

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Datenschmutzverordnung

Liebe Buch- und BlogleserInnen!

Nun ist also soweit – die neue Datenschutz-Grundverordnung tritt in zwei Tagen in Kraft und ich habe (fast) keine Ahnung, was dies für dieses Blog und meine Buch-Seite olepankow.de im Gesamten und im Einzelnen bedeutet. Welche Konsequenzen sich ergeben, was ich ändern muss, was auf uns zukommt – ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Ich habe aber zumindest die Datenschutzverordnungen generieren lassen und eingebunden, was durchaus nachvollziehbar ist. Was ich außerdem gemacht habe und was mir außerordentlich leid tut: ich habe die Kommentarfunktion vorübergehend außer Kraft gesetzt. Das ist blöd – da ich mich über jegliche Meinungen immer gefreut habe. Selbst die Hass- und Vollpfosten-Kommentare hier haben mich immer wieder amüsiert. Kann sein, dass ich auch den Buch-Shop gänzlich ändern muss, aber da brauche ich zunächst erst noch eingehende Beratung. Soviel für heute, ich hoffe, Sie/Ihr bleibt mir trotzdem treu + bis die Tage!

New York und etwas Seemannsblut

Premierenlesung die zweite: Am Freitag (2.3.) wiederhole ich meine (am 12.1.) ausverkaufte Premierenlesung in meinem Verlag. Aus diesem Anlass hat mein Verlag ein kleines Interview mir geführt:

Mit seinem Hauptstadtthriller „Genquotient 8713“ legt Ole Pankow ein spannendes Debüt vor und bereichert damit unsere Krimi-Edition. Damit war er Anfang des Jahres auf Lesetour, signierte fleißig Bücher und schreibt mittlerweile auch schon an der Fortsetzung. Wir sprachen mit dem Autor über Boote, Amerika und das Deutsche Fernsehen. Außerdem erfuhren wir, was in fünf Jahren passieren wird.

Du bist seit vielen Jahren Journalist. Wie fühlt es sich auf der anderen Seite des Interview-Tisches an?

Ole Pankow: Es ist zwar etwas ungewohnt, aber nicht unangenehm. 25 Jahre habe ich die Fragen gestellt und somit gelernt, wie man ein Interview führt. Ich denke, das waren weit über hundert Gespräche. Das Wichtigste dabei war immer, dass sich die oder der Interviewte wohl dabei fühlt. Stellt man die falschen Fragen, schwindet das Gefühl. Nun – jetzt bin ich der Interviewte und fühle mich wohl dabei. Ich werde ja nicht als korrupter Politiker, sondern als Buchautor interviewt.

Was es mit New York und dem Seemannsblut zu tun hat, kann man  hier lesen.

 

 

 

 

Lese-Tour(en)

Nur noch wenige Stunden bis zu meiner ersten kleinen Lesetour. Für alle, die´s noch nicht wussten: Ich lese drei Abende aus meinem Hauptstadt-Thriller „Genquotient 8713“. Hinterher gibt es jeweils die Möglichkeit, mein Buch zu kaufen und es von mir signieren zu lassen. Gern schreibe ich persönliche Widmungen nach Wunsch! Der Eintritt ist bei allen kommenden Lesungen frei. Man zahlt, um zu gehen (Spenden-Box für den/die KünstlerInnen). Hier nun die folgenden Termine:

Dienstag, 30. Januar, 20 Uhr: Kaffeeschuppen Halle

Mittwoch, 31. Januar, 19.30 Uhr: brandmarken Jena

Donnerstag, 01. Februar, 20 Uhr: Tikolor Erfurt.

Nach meiner Tour geht´s natürlich weiter mit Lesungen. Fest stehen:

Mittwoch, 14. Februar, 20 Uhr, Periplaneta Berlin, gemeinsame Krimi-Nacht mit Stephan Hähnel und Marin Loha,

Samstag, 17. Februar, 20 Uhr, Bar-54 Potsdam

Freitag, 02. März, 20 Uhr,  Periplaneta Berlin, Zusatz-Termin zur ausverkauften Premiere-Lesung!

Geplant sind Lesungen in (tba): Magdeburg, Halbstadt, Wernigerode, Bad Kösen, Weimar, Wetzlar, Leipzig, Dresden, Augustusburg, Chemnitz u.a.

Ich freue mich auf alle Begegnungen, interessante Gespräche, Kritiken & Meinungen!

Konzert & Lesung

Es war meine zweite Lesung und es war wieder mal ein großartiger Abend. Gelesen habe ich aus meinem Buch „Genquotient 8713“ dort, wo ich den Großteil des Buches geschrieben habe: In Sagers Kaffeerösterei in Berlin Charlottenburg. Der Hammer war Lorenz & Das Taschenbluesorchester mit Gast-Sängerin Sylvia Oswald aus Magdeburg. Einen herzlichen Dank an alle Musiker, an das Team der Rösterei sowie an alle Freunde und Gäste, die an einem Samstagabend den Weg zu unserem Konzert&-Lese-Abend gefunden haben. Das war sicher nicht die letzte Lesung an diesem wunderbaren Ort. Und in zwei Tagen geht es schon weiter. Dienstag lese ich in Halle (Kaffeeschuppen), Mittwoch in Jena (brandmarken) und am Donnerstag in Erfurt (Tikolor). Am Ende noch ein Dankeschön an Charles Yunck, der diese phantastischen Fotos gemacht hat: