RiP 2018

Es ist mein erstes RiP. Nein, nicht mein erstes Festival. Da habe ich einige mitgemacht. Besonders in den 90ern war ich (meist dienstlich) auf so manch großem Open Air Festival. Zum Beispiel Highfield (als es noch in Hohenfelden in der Nähe von Erfurt stattfand) und auch das Taubertalfestival hatten mir es angetan. Coole Bands, nicht ganz sooo groß. Nette Leute (meistens) und: ich durfte und konnte Backstage. Als Musik-Redakteur war das damals kein Thema – im Gegensatz zu heute. Beim Taubertal 2001 durfte ich sogar mal, weil ein Freund den Beleuchtungs-Chef kannte, bei einer meiner Lieblingsbands – New Model Army – den Spot auf Justin Sullivan „fahren“. Unvergessen. Mein mehr oder wenig guter Licht-Job ist hier zu sehen:

Nun also Rock im Park. Mit Bad Religion, den Foo Fighters, Gorillaz, Jonathan Davis, Thirty Seconds to Mars, Bullet for my Valentine, Rise Against, Stone Sour, Avenged Sevenfold u.v.a.m. … Ich freu mich und es wird spannend und heiß. Nicht nur wegen des Wetters und der zu erwartenden Gewitter.

Morgen früh geht´s mit der Bahn Richtung Süden. Wenn alles planmäßig läuft, bin ich kurz nach Mittag auf dem Zeppelinfeld. Ich melde mich dann hier an dieser Stelle von dort!

 

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Datenschmutzverordnung

Liebe Buch- und BlogleserInnen!

Nun ist also soweit – die neue Datenschutz-Grundverordnung tritt in zwei Tagen in Kraft und ich habe (fast) keine Ahnung, was dies für dieses Blog und meine Buch-Seite olepankow.de im Gesamten und im Einzelnen bedeutet. Welche Konsequenzen sich ergeben, was ich ändern muss, was auf uns zukommt – ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Ich habe aber zumindest die Datenschutzverordnungen generieren lassen und eingebunden, was durchaus nachvollziehbar ist. Was ich außerdem gemacht habe und was mir außerordentlich leid tut: ich habe die Kommentarfunktion vorübergehend außer Kraft gesetzt. Das ist blöd – da ich mich über jegliche Meinungen immer gefreut habe. Selbst die Hass- und Vollpfosten-Kommentare hier haben mich immer wieder amüsiert. Kann sein, dass ich auch den Buch-Shop gänzlich ändern muss, aber da brauche ich zunächst erst noch eingehende Beratung. Soviel für heute, ich hoffe, Sie/Ihr bleibt mir trotzdem treu + bis die Tage!

Toter Kollwitzplatz

…und irgendwann einmal wird es ein toter Platz sein. Märkte und Kneipen, Spaß und Unterhaltung werden nur noch in Geschichten existieren, die keiner mehr erzählen kann, der dort wohnt. Denn die Kinder von heute sind dann längst, angewidert ihrer Eltern und des eigenen toten Kiezes voller nutzloser Spielplätze, weggezogen. Die genervten Anwohner von heute sind dann tot oder ebenfalls umgezogen: die meisten zurück in ihre schwäbische Heimat, weil die Rente für die Wohnungen am Platz nicht ausreicht. In den einst bekannten Cafés, Restaurants und Kneipen des Kollwitzplatzes befinden sich nur noch Flagship-Stores internationaler Modemarken. Touristenführer werden erzählen, dass dies früher einmal ein belebter und beliebter Platz gewesen sei, was die Gäste mit einem ungläubigen Kopfschütteln quittieren werden. Einzig die Koksdealer in der Nacht werden noch ein bisschen Schwung und Leben auf den Kollwitzplatz bringen. Danke, derzeitige Anwohner!

Lesetour läuft

Die Zeit rennt. Kaum bin ich losgefahren, befinde ich mich schon am Tag drei meiner Lesetour. Der Auftakt in Halle war grandios – nicht alle Zuhörer hatten im Kaffeeschuppen einen Platz gefunden, einige mussten stehen. So viele waren gekommen. Sogar Freunde aus Vorweden-Zeiten, die ich seitdem nicht mehr gesehen hatte. Die Stimmung war großartig und das Feedback ebenso. Gestern dann Jena. Etwas kleiner aber deshalb nicht weniger schön. In der brandmarken-Boutique herrscht Wohnzimmer-Atmosphäre und ich habe viele Freunde getroffen und hatte interessante Gespräche während und nach der Lesung. Heute also nun  Erfurt, in meiner alten Stammkneipe Tikolor (aka Tiko). Die Stadt hat mich mit strahlendem Sonnenschein begrüßt und nun sitze ich da, wo ich heute Abend lesen werde. Ich bin gespannt, wer wohl alles kommen wird. Vorher werde ich noch ein paar Exemplare meines Thrillers Genquotient 8713 zu jenen Freunden bringen, die heute Abend nicht dabei sein können. Und wer noch unentschlossen ist: Es gibt nach der Lesung mein Buch zu kaufen und jedes wird auf Wunsch von mir signiert!

Letzte Vorbereitungen im Tikolor für die Lesung heute Abend.

 

Lese-Tour(en)

Nur noch wenige Stunden bis zu meiner ersten kleinen Lesetour. Für alle, die´s noch nicht wussten: Ich lese drei Abende aus meinem Hauptstadt-Thriller „Genquotient 8713“. Hinterher gibt es jeweils die Möglichkeit, mein Buch zu kaufen und es von mir signieren zu lassen. Gern schreibe ich persönliche Widmungen nach Wunsch! Der Eintritt ist bei allen kommenden Lesungen frei. Man zahlt, um zu gehen (Spenden-Box für den/die KünstlerInnen). Hier nun die folgenden Termine:

Dienstag, 30. Januar, 20 Uhr: Kaffeeschuppen Halle

Mittwoch, 31. Januar, 19.30 Uhr: brandmarken Jena

Donnerstag, 01. Februar, 20 Uhr: Tikolor Erfurt.

Nach meiner Tour geht´s natürlich weiter mit Lesungen. Fest stehen:

Mittwoch, 14. Februar, 20 Uhr, Periplaneta Berlin, gemeinsame Krimi-Nacht mit Stephan Hähnel und Marin Loha,

Samstag, 17. Februar, 20 Uhr, Bar-54 Potsdam

Freitag, 02. März, 20 Uhr,  Periplaneta Berlin, Zusatz-Termin zur ausverkauften Premiere-Lesung!

Geplant sind Lesungen in (tba): Magdeburg, Halbstadt, Wernigerode, Bad Kösen, Weimar, Wetzlar, Leipzig, Dresden, Augustusburg, Chemnitz u.a.

Ich freue mich auf alle Begegnungen, interessante Gespräche, Kritiken & Meinungen!